<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://livingintersex.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/">
    <title>Living Intersex?! (Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!) : Rubrik:Herzstechen</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/</link>
    <description>Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!</description>
    <dc:publisher>interlife</dc:publisher>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:date>2007-04-27T20:26:31Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/livingintersex/images/icon.png" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/3665562/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/3654781/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/3373687/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/3258587/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/2571110/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/2512170/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/2180536/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/2066150/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/2066141/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1951980/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1951894/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1935027/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1865436/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1563666/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://livingintersex.twoday.net/stories/1040504/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/livingintersex/images/icon.png">
    <title>Living Intersex?!</title>
    <url>http://static.twoday.net/livingintersex/images/icon.png</url>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/3665562/">
    <title>Was will ich?</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/3665562/</link>
    <description>,fragte ich mich heute und ich wollte mir keine Antwort geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann ich tun?&lt;br /&gt;
Was will ich tun?&lt;br /&gt;
Was wird geschehen?&lt;br /&gt;
Was wird nicht geschehen?&lt;br /&gt;
Was wird aus mir werden?&lt;br /&gt;
Was wird aus mir nicht werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal frage ich mich, ob ich jemals aus der Pupertät heraus gekommen bin, oder ob ich irgendwo zwischen Pickel und erstem Zungenkuss in einer Zeitschleife hängen geblieben bin. Was tun, wenn man nicht weiter weiß? Rat auf Draht anrufen? Nein, denn mein scherzhaftes leben wäre das Paradoxon unter den Scherzanrufen. Es gibt nur eine Lösung und die ist wie keine Lösung, denn sie ist einschneident, total, extrem, lebensverändernd, aus der Bahn werfend und verfolgt sogar eine bestimmte Todesabsicht. Wer weiß wo dies noch Enden wird. Auf alle Fälle im Tod, der einzigen Konstanten auf dem Karusel, das wir Leben nennen. Wir rauschen dahin, zu schnell um einen Punkt zu fixieren, zu schnell um uns an etwas zu binden um etwas zu verändern. Versuchen wir es wird uns zwangsläufig schwindlig. Übelkeit steigt in einem hoch und ergießt sich in Form von halbverdauten Frühstücks auf das gaffende Publikum, dass uns beim Leben zuschaut und wartet, bis es selber an der Reihe ist: Karuselfahren bis zum bitteren Ende!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was will ich?&lt;br /&gt;
Will ich Liebe?&lt;br /&gt;
Will ich Zärtlichkeit?&lt;br /&gt;
Will ich den verständnisvollen Dr. Sommer, der in Wirklichkeit eine Frau ist? &lt;br /&gt;
Will ich, dass dies alles vorbei ist?&lt;br /&gt;
Will ich aus diesem Sumpf heraus?&lt;br /&gt;
Will ich ein neues, anderes, besseres Leben?&lt;br /&gt;
Ja!&lt;br /&gt;
Aber wo gibt es das? Etwa in jedem siebten Ei? Ein Lotterielos? Rubbeln, bis man an einer Rubbelrückstandvergiftung stirbt? Ja der Tod, der Tod ist einfach, denn der Tod ist unausweichlich, der Tod kommt einfach und dann ist man tot und wenn man tot ist kann man nichts mehr an dieser Situation enden und überhaupt und sowieso muss jeder Mensch sterben. OK, die kryonisch Eingefrorenen haben vielleicht noch ne Chance, aber irgendwann werden die von Borfrost aufgekauft und landen dann als &quot;Organic Meat&quot; auf unseren Tellern. Naja, auf alle Fälle empfinde ich es als sehr beruhigend, dass jeder von uns früher oder später den Löffel abgeben muss, denn vor dem Tod sind wir alle gleich, er kommt zu jedem, macht vor keinem halt und nimmt uns mit, den einen früher und den anderen später, aber er kommt! Und das ist so was von klar wie Klosbrühe und wie gesagt, das ist sehr beruhigend, denn es trifft jeden von uns. Das ist nicht wie Zwitter sein, da kommst nämlich auf die Welt und hast den Job als Hauptattraktion als Freakshow auf einem Jahrmarkt gewonnen und das ist überhaupt nicht normal, so wie der Tod, nicht jeder darf die Hauptattraktion in einer Freakshow auf einem Jahrmakrkt sein. Ich zum Beispiel würde gerne tauschen und wäre lieber ein ganz normaler Mann, der Frauen in lauen Frühlingsnächten flachlegt und mit seinem Muskelbergen im Vollrausch anderen Trunkenbolden aufs Maul gibt. Aber ja, das Leben ist eben nicht wie der Tod, da hat man nicht die eine Option, da kriegst was aufgebrummt, so wie Hausübungen oder Schulungen im AMS. Das musst dann einfach so hinnehmen und damit leben und wenn dich beklagst ist es dann auch nicht recht. Dann heißt es nämlich, dass man nicht jammer darf, dass man stark sein muss und andere haben es ja noch viel schlechter erwischt und überhaupt und sowieso soll man froh sein, dass man gesund ist, man soll doch nur mal an die armen Kinder in der dritten Welt denken, die verhungern (Nestlé ist schuld). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich mich überhaupt beklagen?&lt;br /&gt;
Gibt es überhaupt etwas zu beklagen?&lt;br /&gt;
Ist es einfach so weiterzuleben?&lt;br /&gt;
Ist der komplizierte weg auch zangsläufig der bessere Weg?&lt;br /&gt;
Wer hat eigentlich die Theorie in die Welt gesetzt, dass man nur gut lebt, wenn man glücklich ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre auch gerne glücklich, ich würde gerne herzhaft lachen und kein aufgesetztes Lachen aus mir herausdrücken. Ich wäre gerne ich, ich möchte so leben, wie ich bin, aber ich bin eben feig und weil ich so feig bin, werd ich wohl auch nie glücklich sein können. Ich weiß nicht, wann ich mich zum letzten Mal so richtig gut und fit gefühlt habe. Einen Tag hatte an dem ich nicht mit argwohn mein Spiegelbild betrachtet habe. Einen Tag, an dem ich nicht mit einem Druck auf der Brust aufgewacht bin und mein Herz schon früh morgens schwer war. &lt;br /&gt;
Ich will endlich wieder Leben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich überhaupt leben? &lt;br /&gt;
Konstanten sind so einfach, so schön, so absolut und endgültig. Sie sind Türen hinter denen wahrscheinlich ein besseres Leben auf uns wartet, doch weil wir so feig sind, wagen wir es nicht diese Tür auzustoßen und wählen statt desse ein unglückliches und widerwärtiges Leden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-27T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/3654781/">
    <title>Der Frust kam doch noch. Ganz leise kroch er in mich hinein und nun werd ich ihn...</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/3654781/</link>
    <description>Der Frust kam doch noch. Ganz leise kroch er in mich hinein und nun werd ich ihn nicht mehr los. &lt;br /&gt;
Am liebsten liege ich den ganzen Tag im Bett und schnarche vor mich hin. An arbeiten ist nicht zu denken. &lt;br /&gt;
Heute habe ich versucht mit Bewegung dem entgegenzuwirken und ich habe es tatsächlich geschafft meinen inneren Schweinehund zu überwinden und bin morgens um sieben durch den Wald getrabt. Eigentlich war es sehr schön, denn die Sonne erhob sich gemächlich über den Berwipfeln, die Luft war klar und rein, das Gras noch nasss vom Tau und ein Buntspecht hämmerte seinen Beat auf einer alte Eiche. Sogar ein Rehbock gaffte mich von der Waldlichtung aus blöd an, bevor er wieder im Dickicht verschwand. &lt;br /&gt;
Trotzdem kann ich nicht mehr lachen. &lt;br /&gt;
Gestern Abend habe ich mich gemeinsam mit meiner Schwester drei Stunden mit Gewichten und Chrunches gequält. Waren es früher unscheinbare Messerschnitte in den Unterarm oder so manche Zigarette, die ich schon mal an mir selbst ausdrückte, so sind es heute meine Muskeln, die ich beanspruche, bis ich das Gefühl habe, dass es mich gleich zerreist. Ja, Schmerzen sind gut! In sich selbst quälen, hängen lassen und bemitleiden war ich immer schon gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich geht das alles schnell wieder vorbei. So kann ich auf Dauer nicht leben. *sich selbst an den Haaren aus dem Dreck zieht*</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-25T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/3373687/">
    <title>Hinter dem Schmerz</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/3373687/</link>
    <description>Tief innen, in der dunkelsten Ecke deiner Seele hast du deinen Schmerz versteckt. Doch auch Wunden, die du nicht siehst, schmerzen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dieser Mauer des Schmerzes hast du deine schönsten Wünsche und großartigsten Träume versteckt. Du weißt, dass sie dort ruhen und fürchtest, dass bald der erste Moder auf diesen Kostbarkeiten, die dich am Leben erhalten, ansetzt. &lt;br /&gt;
Doch kannst du deine Wünsche und Träume nicht mehr hervorholen und leben, denn vor ihnen bäumt sich eine Riesen Wand des Schmerzes auf. Der Schmerz ist eine verkrustete Wunde. Verkrustete Wunden schmerzen nicht. Eine Schicht aus weißen Blutkörperchen eitern alles zu und verschließen, was zu schützen ist. &lt;br /&gt;
Deine Träume und Wünsche hervorzuholen würde bedeuten, dass du diese Wunde wieder aufreißen musst. Dir selbst unendliche Qualen und Schmerzen zufügen müsstest. In deinem Leben sind dir nur wenige Menschen begegnet, die freiwillig leiden. Du bist keine von ihnen. Du wählst die Form des stillen Leidens. Weißt, dass hinter der Kruste eine Wunde klafft, die nie mehr verheilen wird. &lt;br /&gt;
Doch an manchen Tagen bröckelt die Mauer. Wie ein gleißender Strahl überkommt dich für einen Augenblick das Gefühl des Lebens, dass du gerne leben würdest. Erhaschst du ein Bild jenes Lebens, dass du gerne Leben würdest. Darfst du einen Moment deinen Blick auf die Person richtet, die du gerne währst. Und mit diesem Moment der Erleuchtung überkommt dich auch ein Schauer unheilbaren Schmerzes. Dir wird klar, dass du etwas verloren hast, dass du niemals besessen hast. Dass du niemals das Leben wählen kannst, dass dir doch eigentlich zustehen sollte. Es wird klar, dass das Leben hinter der Wunde ist und du im Käfig sitzt. Doch niemals wirst du im Stande sein hinter die Grenze des Schmerzes zu treten, denn es ist dir nicht bestimmt.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/3258587/">
    <title>Besuch bei ihr</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/3258587/</link>
    <description>Nun sitzt sie wieder hier, vor dieser Maschine und versucht die richtigen Worte zu finden. Worte, dich sie tippt. Worte, die vor ihr auf dem Bildschirm, Buchstabe für Buchstabe, erscheinen. Worte, die jetzt vielleicht jemand hören sollte. Doch Bildschirme sprechen nicht. Sie sind nicht einmal gute Zuhörer. Denn außer 1 und 0 verstehen sie nämlich nichts. &lt;br /&gt;
Es ist schon ein verkümmertes Wesen, dass um diese Zeit, es ist gerade 23 Uhr, in einem abgedunkelten Raum leise und traurig seine Gedanken einer großen weißen Flimmerkiste anvertraut. Wie tief mag dieser Mensch wohl gesunken sein? Ist sie einer jener Menschen, die nicht mehr fähig ist offen mit anderen zu sprechen. Ein sogenannter Sozialversager? Warum beschäftigt sie diese Frage immer wieder? Ist es etwa schon längst eine Gewissheit?&lt;br /&gt;
Nein, das ist sie sicher nicht. Vielmehr handelt es sich um einen Menschen, der es leid ist über sich zu sprechen. Ausschweifungen und nicht enden wollende Erklärungsversuche, wenn es um die eigene Gefühlswelt geht, sind eben nicht jedermanns Sache. So sitzt sie lieber Abends vor ihrem Computer. Fragt sich was wohl los mit ihr ist und weshalb sie seit Tagen wieder Herzschmerzen hat und kaum noch Luft bekommt. Diesmal sind diese Sypmtome real. Kein Symbol mehr für die Beklemmung, die sie über Monate beherrschte. Sie fühlt sich krank, ausgelaugt und gestresst. Versagens und Verlustängste machen sich wieder einmal breit. Nicht unbegründet! Soviel ist klar, denn wer sich des Müssigganges bedient, darf sich nicht wundern, wenn er die Rechnung präsentiert bekommt. &lt;br /&gt;
So sitzt sie da, tippt noch weiter und wir verlassen sie wieder. Schreiten langsam von ihr zurück und lassen sie in ihrem verdunkelten Zimmer weiter ihre Gedankennetze weben. Sie wird immer kleiner, das Tippen leiser und das Zimmer dunkler. Jetzt sehen wir sie nicht mehr. Es ist ganz still. Sie ist fort und keiner hat&apos;s bemerkt.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T21:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2571110/">
    <title>Kardiospinneritis</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/2571110/</link>
    <description>Heute sticht das Herz mal wieder, &lt;br /&gt;
knüpple mich selbst wie immer nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Liebe ist es so eine Sache. Ich will sie gar nicht, denn sie macht Angst und hinterlässt ein Gefühl von dumpfer Leere. Lässt mich wachliegen und grübeln und feststellen, dass ich ein unbelehrbarer Utopist bin der nur einem Tagtraum nachhascht, der zu schön zu gut zu vollkommen ist um wirklcih wahr zu sein. &lt;br /&gt;
Lieber unglücklich verliebt als die grausigen Konsequezen oder anders gesagt: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Und jetzt ist&apos;s aus damit.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-23T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2512170/">
    <title>Herzfezen</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/2512170/</link>
    <description>Der pure Schmerz wie eh und je. Das selbe Spiel, die selben Gedanken, das selbe Erleben. &lt;br /&gt;
Ich möchte schreien! Sehe mich auf einem frisch aufgerissenen schwarzen Acker im Nirgendwo stehen, das Maul zu einem großen scharzen Schlund aufgerissen und schreie, schreie diesen ganzen verdammten Schmerz aus mir heraus bis ich mich nicht mehr spüre und mein Körper in völliger Taubheit zusammenbricht. Kein Schmerz mehr, kein dumpfes Pochen in der Brust. Stille, Wärme und Geborgenheit. In enger Umarmung mit der tauben Dunkelheit befreit und befriedigt. Alles gelöst, entwirrt und und in vollkommenem inneren Frieden.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2180536/">
    <title>Junidepression</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/2180536/</link>
    <description>Ein Gefühl von Einsamkeit macht sich heute Abend wieder breit in mir. Wie ein schwarzer Mantel hüllt es sich um mich und legt mir den eisernen Ring um meine Brust, der stramm verschlossen wird und in einem finalen Schmerz gipfelt: Enge.&lt;br /&gt;
Heute vermisse ich wieder meine Geschlechtsgenossen. Sehne mich nach ihrer Nähe und Zuneigung. Guten Gesprächen, die durch viel Alkohol durchzogen sind und erst Stunden später in einem Gefühl von innerer Ruhe und Behaglichkeit enden. All das vermisse ich heute Abend so sehr, dass es wieder einmal schmerzt. Ich sage: Ich liebe euch, so wie man einen Freund lieben kann. aber ich sage es nicht, ich schreibe es, denn ihr seit heute nicht da. Seit weit Weg. Hunderte Kilometer trennen uns alle voneinander. Jeder versucht sein geregeltes Leben auf die Reihe zu bekommen und doch sind wir uns nah. Ich fühle es. &lt;br /&gt;
In letzter Zeit denke ich so häufig an euch, möchte euch umarmen und euch sagen, wie gern ich euch habe und wie sehr ich euch brauche. Ich vermisse, dass es schmerzt, aber jetzt heißt es sich in Geduld üben und nicht verzagen und warten, dass wir uns bald wiedersehen. Bald</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-15T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2066150/">
    <title>Geliebt Und Verleugnet</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/2066150/</link>
    <description>Ich schlage mir ins Gesicht. Schreie meinem Spiegelbild ein wütendes &quot;Nein&quot; entgegen. &lt;br /&gt;
Doch heute ist mir alles egal. &lt;br /&gt;
Heute sage ich es ganz offen: &lt;br /&gt;
Ich liebe!&lt;br /&gt;
Möge die Welt untergehen. Möge ich sterben und meine Existenz morgen früh negieren.&lt;br /&gt;
Diese Nacht gehört dir nicht. Diese Nacht gehört nur mir. &lt;br /&gt;
Und ich liebe.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-24T21:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2066141/">
    <title>Was ist Schmerz?</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/2066141/</link>
    <description>Schmerz ist, dass mir mein Herz mit jeden Tag Gefühle fühlen lässt, zu denen mein Verstand ganz einfach NEIN sagt. &lt;br /&gt;
Schemerz ist aber auch dieses Hirn. Dieses Hirn, dass voller Bilder, Methaphern und Gedanken steckt die hinaus wollen. Doch sie können nicht hinaus. Es fehlt mir an der nötigen Ausdruckskraft um meinen Gedanken und Bildern die Flügel zu verleihen, die sie bräuchten um aus den Hirnwindungen entfliehen zu können. Es tut mir leid, ich kann es  nicht. Ich liebe, ja, aber es tut mir leid, ich darf es nicht. Ich lebe, aber nicht wirklich, denn selbst das darf ich nicht. &lt;br /&gt;
Ein Leben besteht aus Regeln und Geboten. Ständig wird und gesagt was wir dürfen und was nicht. Was wir fühlen dürfen und was nicht. Gefühle stauen sich auf. Füllen sich auf bis sie das Fass zum Überlaufen bringen.  Bis zu dem Punkt, an dem sie aus einem herausbrechen. Nicht mehr gehalten werden können. &lt;br /&gt;
&quot;Lass es raus, ich ertrage diesen Schmerz nicht mehr!&quot;, sagt das Herz. &quot;Nein, du darfst nicht. Du hast dich unterzuordnen. Machst damit alles kaputt. Gefühle sind da um weg gesprerrt zu werden!&quot;, sagt mein Verstand.&lt;br /&gt;
Ich weiß, welches der richtige Weg ist, doch nein, er weigert sich, lässt sich nicht überzeugen. &lt;br /&gt;
Und so fängt auch das Herz an zu zweifeln. Stell sich in Frage. Sagt sich, dass ein Herz nur fühlen kann wie groß es ist. Und nein, dieses Herz ist wahrlich nicht sehr groß. Es hat nicht vielen Platz geboten, denn es war ständig nur damit beschäftigt den Rythmus zu schlagen. Nicht auszusetzten. War auf sich selbst konzentriert und nicht auf die anderen. Umso intensiver fühlt es nun. Zu intensiv, denn es meint es müsse bersten. Der Verstand tröstet es und ist über alles erhaben. Unterdrückt es, beherrscht es und beide wissen, dass es nicht Recht ist. &lt;br /&gt;
Es ist ein kein nebeneinander mehr. Einer wird in diesem ständigen Kampf auf der Strecke bleiben. Ich hoffe, dass es der Verstand sein wird, doch ich weiß, dass es wie immer das Herz ist, dass diesen Kampf verlieren wird. Es wird brechen. Sich schwören nie wieder zu lieben. Es wird erkalten. Jegliche Wärme verbannen und seiner Aufgabe - dem Schlagen bis zum bitteren Ende (bitter?) - nachkommen. Der Verstand wird es wieder beherrschen und dieser kurze ausflug in die Freiheit des Fühlens wird bald der Vergangenheit angehören. Schade. Ich hätte dieses Herz gerne gehabt. Hätte ihm gerne zugesehen wie es liebt. Doch es war nicht Zeit für dieses Herz.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-24T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1951980/">
    <title>Egoterror II</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1951980/</link>
    <description>Schon als ich auf der Schwelle zu diesem Raum stand wusste ich, dass diese Geschichte nicht gut für mich enden würde. Es hing dieser gewisse Gestank in der Luft, der mich wissen ließ, dass ich diesen Raum nicht mehr lebend verlassen würde. Plötzlich ein Ruck - ich werde hineingestoßen, die Türe fest versprerrt. Es gibt kein Entrinnen mehr. Kein Schreien, kein Klagen und kein Schlagen kann jetzt noch etwas an der Tatsache ausrichten, dass das das Ende ist. &lt;br /&gt;
Nein, ich hätte nicht gedacht, dass ich das Ende des Ganges erreiche, nicht bei dem Schwindel, bei diesem Selbsthass und dieser perversen Art der Selbstverstümmelung, die ich betrieben hatte. Doch ich hatte es geschaft. Plötzlich stand ich da und wusste nicht wie mir geschieht. Ein Blick genügte und ich wusste, dass das Ende auch ein Ende hat. Es ist, als würde man das Spiegelbild des Spiegelbildes im Spiegelbild betrachten. Eine unendliche Reflexion der Reflexion. Ein Trugbild, dass in sich selbst ein Trugbild war. &lt;br /&gt;
Nach Stunden hysterischem Geschrei hatte ich keine Lust mehr mich mit mir und der Tür zu beschäftigen und beschloss meine Aufmerksamkeit von der Tür auf den Raum zu lenken. &lt;br /&gt;
Er war so, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte. So, wie ich in mir in jedem meiner Albträume ausgemalt hatte. So, wie er schon immer war und auf mich gewartet hatte. &lt;br /&gt;
Die blutroten Tapeten schälten sich schon seit Jahren von den Wänden ab. Schon am ersten Tag, als der Raum geschaffen wurde, hatten sie begonnen sich abzuschälen. Dahinter kam eine gelblich-braune Wand zum Vorschein, an der dieser penetrante Geruch hing, der einfach nicht aus der Nase zu bekommen war. Von der Nase schlug er mir auf den Magen. Ein Brechreiz überkam mich und ich kotzte. Kotzte in nicht endenwollenden Schwällen auf den verklebten, dreckigen, stinkenden Teppichboden, der mit der Scheiße toter Tiere eingeschmiert war. &lt;br /&gt;
Aus den Augenwinkeln versuchte ich die Beleuchtung ausfindig zu machen, doch es gab keine. Das dämmrige Licht schien durch die Wände durchzukommen. Was war überhaupt hinter diesen Wänden. Was pochte da? Was war das für ein Geschrei, was für ein Lärm? Ich wusste es, doch ich war zu feige den Gedanken zu Ende zu denken. Ich wusste es, das genügte. Manche Gedanken waren nicht dazu da zu Ende gedacht zu werden. &lt;br /&gt;
Und dann sah ich es. Es war nur ein Schatten in einer Ecke. Schwarz und schon lange auf mich wartend. Seit dem Tag meiner Geburt stand es in dieser Ecke und wartete auf mich. Wartete darauf mich endlich zu kriegen. Jetzt hatte es mich. Ich war nicht mehr länger ich. Mein Eigentümer hatte mich wieder.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-11T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1951894/">
    <title>Egoterror</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1951894/</link>
    <description>Die Welt dreht sich zu schnell, ich kann nicht mehr mithalten. Schneller, SCHNELLER! Alles dreht sich und ich versuche noch verzweifelt das Gleichgewicht zu halten, wohlwissend, dass ich mich für den Aufprall gefasst machen muss. Es schlägt mich links und rechts. Ich bin betrübt und glücklich. Gestresst und beruhigt. Mein Herz zerreist in tausend Stücke, weiß nicht wie es schlagen soll. Ich quetsche es - Blut spritz - und ich taumle. Wohlwissend, dass ich das Ende dieses Ganges nicht ohne Wunden erreichen werde. Ich schneide in mein Herz. Tief, ja, noch tiefer! Die Wunde klappt auseinander. Warmes Blut, dass nicht zum Fließen geschaffen wurde fließt nun. Es fließt über meine Hand, meinen Arm entlang zur Schulter. Es bahnt sich seinen Weg meinen Oberkörper herab bis es die Hüfte erreicht und fließt in langsamen, warmen Störmen Richtung taumelnder Erde. Ein Schrei, ein Tropfen! Es ist nicht zum Fließen geschaffen! Ein Aufprall - Ein Spritzer! Mein Herz zerbricht. Die Wunde klappt zusammen. Return to the  beginning. Bitte zurückspulen im Eiltempo! So kann es immerhin nicht gehen und die schwarze Laus verkriecht sich wieder ein der warmen, weichen und dunklen Leber. So soll es sein. Kein Mucks. Nur Schweigen und Leiden und Taumeln. &lt;br /&gt;
Das Herz - es schlägt - ungewollt meinen Rythmus, den ich ihm in aufzwinge. Doch wie lange kann ein Herz sich unterordnen? Was, wenn es beschließt anders zu schlagen, es seinen Rythmus schlagen will oder noch schlimmer - gar nicht mehr schlagen will, weil es so schlecht behandelt wurde?</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-11T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1935027/">
    <title>leer</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1935027/</link>
    <description>Jetzt ist es wieder soweit. Es zerreist mich innerlich. &lt;br /&gt;
Wenn es dunkel und kühl wird, fängt es an: Das Herzstechen. &lt;br /&gt;
Und weil ich das nicht länger ertragen kann gehe ich jetzt ins Bett und schreie in mein Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
You are one of God&apos;s mistakes.&lt;br /&gt;
You crying, tragic waste of skin.&lt;br /&gt;
I&apos;m well aware of how it aches.&lt;br /&gt;
And you still won&apos;t let me in.&lt;br /&gt;
Now I&apos;m breaking down your door,&lt;br /&gt;
to try and save your swollen face.&lt;br /&gt;
Though I don&apos;t like you anymore&lt;br /&gt;
you lying, trying waste of space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Before our innocence was lost&lt;br /&gt;
you were always one of those blessed with lucky 7s,&lt;br /&gt;
and the voice that made me cry.&lt;br /&gt;
My oh my.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You were mother nature&apos;s son.&lt;br /&gt;
Someone to whom I could relate.&lt;br /&gt;
You&apos;re needle and your damage done,&lt;br /&gt;
remains a sordid twist of fate,&lt;br /&gt;
now I&apos;m trying to wake you up,&lt;br /&gt;
to pull you from the liquid sky.&lt;br /&gt;
Cause if I don&apos;t we&apos;ll both end up with just your song to say goodbye.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My oh my. A song to say goodbye,&lt;br /&gt;
A song to say goodbye,&lt;br /&gt;
A song to say,&lt;br /&gt;
Before our innocence was lost you were always one of those blessed with lucky 7&apos;s,&lt;br /&gt;
and a voice that made me cry.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;br /&gt;
It&apos;s a song to say goodbye.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-08T20:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1865436/">
    <title>Flenneritis</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1865436/</link>
    <description>Das ganze Wochenende hatte ich wirklich sehr schlechte Laune und war sehr leich reizbar. &lt;br /&gt;
Jetzt weiß ich warum, bemitleide mich ein wenig und weine eine Stunde so richtig extrem vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende war XY-Frauentreffen. Ich habe mir vorgemacht, dass es mir nichts ausmacht nicht dort aufzukeuzen, aber dem war nicht so. Etwas fehlt und ich wäre so gerne dabei gewesen. &lt;br /&gt;
Aber ich konnte nicht, denn ich habe mir eingebildet, dass ich dort nicht zu suchen habe. &lt;br /&gt;
Mir ist kalt und ich fühle mich ganz klein und allein. &lt;br /&gt;
Who cares.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-23T20:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1563666/">
    <title>Home sweet home</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1563666/</link>
    <description>Da bin ich wieder. Zurück aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir wirklich leid, aber ich kann das, was ich erlebt habe nicht in Worte fassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige Wort, dass es ziemlich trifft lautet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;30pt&quot; &gt;Freiheit! Absolute Freiheit!&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr kann und möchte ich dazu nicht sagen. Vielleicht Morgen, aber jetzt werde ich schlafen gehen, ich bin Hundemüde. Auch versoffene Zwitter brauchen mal Ruhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, das es euch gibt ihr lieben kleinen Zwitterlis. Interlife hat euch unheimlich lieb und ist stolz. Ich vermisse euch jetzt schon so unheimlich, dass es meinem Herz einen Stich versetzt. &lt;br /&gt;
Diese Einsamkeit und Leere, diese Traurigkeit, wenn man wieder alleine hier sitzt ohne seine Geschlechtsgenossen - ich halte es nicht aus...&lt;br /&gt;
(Ja, ich hatte das Weblog gestern in einem paranoiden Anfall geschlossen!)</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/1040504/">
    <title>Fidan</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/1040504/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ich bin eine Schande. Und was für eine. Da fällt mir jetzt erst ein, dass ich den 4. Oktober vergessen habe. &lt;br /&gt;
OK, ich hatte meinen Arzttermin und ich war ziemlich durch den Wind, weil wie immer nichts so geklappt hat wie es sollte, doch das ist keine Ausrede den Jahrestag von Fidan zu vergessen. &lt;br /&gt;
Nachträglich ein paar Worte für einen wunderbaren Menschen der viel zu früh aus dieser Welt gegangen ist. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fidan:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschmitz lächelst du mich an und überlegst wann wohl die große Revolution ausbricht, die die Gerechtigkeit für die Schwachen bringt. Dein Lächeln - die Sonne geht auf. Aufbrausend, wenn jemand Politik anspricht. Ein Megaphon und Demonstrationen - deine Waffen. &lt;br /&gt;
Islamischer Herkunft und aus Protest Fleischkäse essend. Das warst du, die große Fidan, die die Welt verbessern wollte. Auch wenn du die Welt nicht großartig ändern konntest, so hast du es wenigstens geschaft mich mit deinem wunderbaren Humor, deiner Einfühlsamkeit und deinem guten Herzen zu berühren und auch ein Stück weit zu verändern. &lt;br /&gt;
Ich denke an die Abende, die wir zusammen bei dir auf dem Schlafzimmerboden saßen und türkischen Tee tranken, dazu wieder irgendeine türkische Spezialität, zubereitet von deiner Mutter. Stundenlange Gespräche über Gott und die Welt. Lachen. Blödeleien. Schwachsinniges. Pläne schmiedend.&lt;br /&gt;
Doch war nicht alles in deinem Leben so sonnendurchflutet. Auch dein Leben hatte seine Schattenseiten und noch heute quält mich der Gedanke, dass ich sie nicht gesehen habe. Nichts mehr unternehmen konnte. &lt;br /&gt;
Deine Flucht von zu Hause, dein Drogenproplem, die verzweifelte Suche nach Halt im Leben, die Suche nach dem Ende der Achterbahn der Extreme. Du konntest sie nur im Tod finden. Auf einem Dachboden mit einem Seil. Du hast dir Mut gemacht und eingeschmissen was ging, damit es leichter fälltl den Weg aus diesem Leben zu finden. Es tut mir heute noch weh, dass ich dir nicht helfen konnte. Die Nachricht deines Todes erreichte mich erst 2 Tage später. Ungläubig schrieb ich den Standesbeamten an, der mir bestätigte, dass du dich umgebracht hast. Noch immer ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass du irgendwo noch sicher lebst, aber mein Verstand behauptet etwas anderes. Manchmal schreibe ich dir sogar noch ein SMS und frage dich wie es dir geht. Spiele einfach, dass du nicht gegangen bist. Es gibt kein Grab an dem ich dich besuchen kann, denn du bist tausende Kilometer von hier entfernt beigesetzt worden. Aber das ist nicht nötig, denn in meinm Herzen bist du irgendwie immer bei mir. Dein Nachruf hängt immer noch über meinem Schreibtisch. &lt;br /&gt;
Danke für die wunderbare Zeit, die ich mit dir verbringen durfte. Ich werde dich nie vergesse und hab dich unendlich lieb.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Herzstechen&quot;&gt;Herzstechen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-07T20:02:25Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://livingintersex.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
