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Definitionen

Mittwoch, 23. August 2006

Heteronormativität

Was mir die letzte Zeit keine Ruhe lässt ist die ständige Auseinadersetztung mit der Heteronormativität und deren Bedeutung für mich, die durch ihre Wirkung kastriert wurde und die Bedeutung für die Queerbewegung, die meiner Meinung nach so überhaupt noch Homo und Multi und offen und tolerant ist, wie sie immer behauptet. Aber das ist ein Kapitel für das ich heute Abend keine Nerven mehr habe und nur hier notiert wurde um zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt zu werden. Eine komplizierte Geschichte mit komplizierten Gedanken die wie immer in der Rollenverteilung und der Selbstwahrnehmung endet.

Mittwoch, 19. Juli 2006

Abkürzungen braucht der Mensch

Ich habe einen neuen Hassbegriff:

DSD

Nein, dass ist keine neue Castingserie von RTL, die sich "Deutschland sucht den Dödel" nennt, nein es heißt heißt ganz einfach "Disorder of sexuell development".
'Intersexualität' oder kurz 'Intersex' sind sicher keine wunderbar klingenden Worte. Genauso wie der verächtliche 'Zwitter' oder mythologisierte 'Hermaphrodit', aber DSD? Ja geht es denen schon noch gut?
Für mich ist die Unterscheidung zwischen "haben" und "sein" wichtig. Für andere natürlich nicht, dessen bin ich mir vollkommen bewusst, aber ich BIN intersexuell und habe keine DSD.

Als Shirtaufdruck würde sich DSD allerdings wirklich gut machen. DSD und darunter das Bild eines abgebrochenen Penises. Ok, jetzt werde ich wieder vulgär, aber es ist doch wahr. Was denken sich die eigentlich, dass die mich als DSD bezeichnen. Diese Begrifflichkeit sagt doch mehr als tausend Worte über die Haltung der Medizin zu uns Zwittern aus. Wahrscheinlich sollte es "How to disorder the sexuel development of intersex people" heißen.

Samstag, 15. Oktober 2005

Ignoranz

Die Ignoranz ist eine Verhaltensweise. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas - möglicherweise absichtlich - nicht wissen will oder nicht beachtet. Das Wort ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt und geht auf das lateinische Substantiv ignorantia = Unwissenheit, Dummheit bzw. das Verb ignorare = "nicht wissen", "nicht kennen" zurück.

Ignoranz wird heute im Deutschen oft als ein Vorwurf an eine Person verwendet, der Desinteresse und Unwissenheit bis hin zur Dummheit unterstellt wird. Als Gegensatz zur Toleranz gilt die Ignoranz auch als die Unfähigkeit oder den Unwillen, Nicht-Akzeptanz zu äußern.

Unter den französischen Existentialisten galt die Ignoranz als die Weigerung, sich durch das Sein betroffen zu fühlen, Wissen und Bildung wurde als Ausweg gesehen und Jean-Paul Sartre schrieb: "der Ignorant lebt seinen Tod, und indem er seine Freiheit verweigert, projiziert er sie auf die Welt, die sie ihm in Gestalt des Schicksals zurückwirft".
(vgl. Wikipedia)

Das Wochenende fängt ja schon richtig gut an!

Samstag, 9. Juli 2005

Problem Zwischengeschlechtlichkeit

Welche Formen von Intersexualität gibt es?

1. Die medizinische/körperliche Form des Intersex als Syndrom. Damit sind alle Facetten des Zwittertums abgedeckt. Ein Kind kommt mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen zur Welt. Es ist intersexuell/ein Zwitter/Hermaphrodit (jedem das seine).
100% Biozwitter! "I'm born to have no gender!"

2. Transidente Menschen, die sich psychisch zwischengeschlechtlich fühlen. Sich freiwillig einen Penis oder eine Vagina anlegen lassen um beiderlei Geschlecht zu haben und mit Busen und Bart durch die Stadt spazieren.


Wie sich diese beiden verschiedenen Formen des Intersex zueinander verhalten möchte ich jetzt anhand einer Grafik zeigen:

Berührungspunkte von IS und TS

Diese Grafik ist meine persönliche Hypothese. Ich stelle keinen Anspruch auf Gültikeit meiner kleinen persönlichen Meinung. Sie spiegelt eben die Meinung eines Biozwitters wider.

1. Was macht einen intersexuell geborenen Menschen aus, der von Natur aus über uneindeutige Geschlechtsorgane verfügt?

Meistens wird man in seiner Kindheit sehr oft von Ärzten mit kalten Händen befummelt, was zu einer traumatisierung führen kann und von manchen als sexueller Übergriff interpretiert wird.
Wenn diese Kinder Glück haben, werden sie nur kastriert oder es findet nur eine minimale Genitalanpassung statt. Beispielsweise eine Klitorisverkürzung. Auch soll es schon vorgekommen sein, das Kinder mit uneindeutigen Geschlechtsorganen gar nicht operriert wurden, und es den Kindern selbst überlassen wurde, wie sie leben wollen. Doch das ist wieder eine andere Geschichte. Einigen intersexuellen Menschen wurde jegliche Chance auf Lustempfindung beim Sex durch solche geschlechtszuweisenden Operationen geraubt, denn die Meinung vieler Mediziner ist klar: Lieber einer Norm entsprechen, als Spaß an Sexualität haben zu können.
Solche Untersuchungen und Operationen vergisst ein Kind nie!

Geborene Intersexuelle müssen sich ihre Diagnose meist erkämpfen, denn Ärzte versuchen alles, was mit Intersexualität zu tun hat unter den Deckmantel des Schweigens zu kehren. Oft erfahren intersexuelle Menschen erst mit 30 oder 40 Jahren, dass sie intersexuell sind. Manche Menschen erfahren es nie in ihrem Leben.

Da viele intersexuelle Menschen keine Keimdrüsen mehr haben, müssen sie ihr Leben lang Hormone zu sich nehmen, da sonst eine Gefahr auf Osteoporose besteht. Außerdem kommt es ohne Hormone zu einer Verfettung und anderen allgemeinen Wechseljahrbeschwerden. Auch die Pupertät wird erst durch diese Hormone eingeleitet.
So viel zur medizinischen Sicht. Diese Liste ist noch lange nicht komplett!


2. Wie spielt sich Intersexualität im Hirn eines Biozwitters ab?

Schon früh als Kind weiß man, dass man anders ist. Irgendetwas unterscheidet einen von den Mädchen und Jungs, doch zu diesem Zeitpunkt erkennt man noch nicht was es ist.
Wenn ein intersexueller Mensch von seiner Diagnose erfährt, gibt es verschiedene Scenarien, wie er reagiert:
1. IS Mensch holt sich einen Strick und knüpft sich auf, weil man sich ein Leben abseits der Norm als Zwitter nicht vorstellen will (Anscheinend betrifft das jeden dritten Zwitter)
2. Man verdrängt es auf ungewissen Zeit und lebt ein Leben als graue Maus versteckt und versucht ja nicht erkannt zu werden.
3. Man erleidet einen Nervenzusammenbruch und landet in der Klappse. Dort bekommt man dann eine psychologische Betreuung und alles wird wieder gut. (Ich weiß.... seeeeeehhhhr naiv!)
4. Die Utopie des Traumes Intersex: Man freut sich und tanzt frisch fröhlich als Zwitter durch die Welt und bindet es jedem auf die Nase. (So scheinen sich das transidente Menschen vorzustellen)

Es ist ein langer Prozess bis man lernt sich selbst anzunehmen und in welcher Form man lebt bleibt jedem selbst überlassen. Jeder Mensch muss so leben wie es im gut tut. Als Intersexfrau, Intersexmann oder Kampfzwitter. Diese drei Gruppen sollten sich gegenseitig wahrnehmen, respektieren und wertschätzen.


3. Der Knackpunkt zwischen transidenten Menschen die sich für IS halten und den Biozwittern:
Wie kann sich ein transidenter Mensch wünschen intersexuell zu sein?
Läßt man sich den gerne befummeln, operieren und genitalverstümmeln? Nimmt man gerne sein Leben lang Medikamente? Macht es Spaß nicht fortpflanzunsfähig zu sein (Ok, es gibt Ausnahmen)?
Wie kann es ein transidenter Mensch überhaupt wagen zu sagen "Ich bin auch intersexuell, ich weiß wie du dich fühlst!" So etwas ist eine bodenlose Frechheit, denn intersexuelle Menschen fühlen sich meistens nicht im falschen Körper und wurden auch nicht als ganz stinknormales Baby geboren. Hallo lieber transidenter Mensch: Ein Biozwitter und transidente Intersexuelle haben nichts, aber schon gar nichts miteinander zu tun.

Transidente Menschen die sich für intersexuell halten, wollchen keinem Geschlecht angehören, oder zwischengeschlechtlich Leben, solidarisieren sich mit Biozwittern ohne überhaupt darüber nachzudenken, wo die Unterschiede liegen. Ich bin intersexuell, habe aber keine Lust mit Vollbusen und Vollbart vor die Tür zu gehen. Bin ich jetzt weniger intersexuell (oder gar nicht), als ein transidenter Mensch mit Busen und Bart? Für so etwas müsste man eine Begrifflichkeit finden. Vielleicht Intergender. Denn hier geht es ja doch viel mehr um das soziale Geschlecht als um das körperliche.

Intersexuelle Menschen und intergender Menschen.
Ein Mensch der sich ein zusätzliches Geschlechtsorgan zuleget oder seinen Körper durch Medikamente in einen Zustand von Zwittrigkeit bringt ist nicht intersexuell!

Alles klar?

Montag, 23. Mai 2005

Das dritte Geschlecht

Heute habe ich begonnen einen Fragebogen auszufüllen, der Teil einer Studie der Forschungsgruppe Intersex ist.
Ganz am Anfang steht dir Frage:
Welchem Geschlecht ordnen sie sich zu:
männlich, weiblich, drittes Geschlecht, usw.

Natürlich steuerte mein Stift sogleich siegessicher auf das weibliche Kästchen zu, doch plötzlich biegt er zum dritten Geschlecht ab.
Was soll ich nur ankreuzen?

Den ganzen Tag habe ich mir darüber Gedanken gemacht, welchem Geschlecht ich angehöre.
In meinem Pass steht weiblich, meine Umwelt nimmt mich als Frau wahr. Aber als was nehme ich mich wahr?
Als Frau? Als Mann-Frau? Als Mensch des dritten Geschlechtes? Und wenn es ein drittes Geschlecht gibt, welches ist das erste und das zweite Geschlecht? Ist eines besser als das andere?

Ich selbst nehme mich durchaus auch maskulin wahr. Meine "burschikose" Seite versuche ich nicht zu verstecken, genauso wie meine Abneigung für Schmincke und überdimensionle Klunker. Wie sage ich so gerne: Ich bin einfach Zwei in Eins.

Vor einigen Wochen, hattte ich eine interessante Disskusion mit ein paar Freunden. Einer erzählte von einer Frau mit der er nie etwas anfangen könne, da er sie zu männlich finde. Sie trinke und rauche jeden Kerl unter den Tisch und ihre feminine Ader sei irgendwann durch das Bierglas entschwunden.
Naja, da sagte ich, dass ich sie in Thema "Burschokosität" auf jeden Fall schlagen würde, da ich mich selbst auch als sehr maskulin empfinden würde. Da meinten die anderen Einstimmig, dass das keinesfalls stimmen würde. Ich könne zwar locker drei Männer unter den Tisch trinken, aber ich kein typisch männliches Gehabe an den Tisch lege. Interlife sei einfach nur cool und könne abfeiern bis zum geht nicht mehr. (Ich muss dazu sagen, dass diese Leute nicht wissen, das ich Intersexuell bin).
Das Ganze gab mir ziemlich zu denken.
Wenn ich mich selbst als so maskulin empfinde und es aber die anderen so gar nicht tun, bilde ich es mir nur ein maskulin zu sein, weil ich den Stempel der Intersexualität trage? Steigere ich mich in meine Intersexualität zu sehr hinein und erkenne gar nicht, dass ich sehr wohl eine Frau bin/fühle/lebe?

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es ein drittes Geschlecht gibt. Das Einzige, was ich mir vorstellen kann ist, dass jemand in einer geschlechtslosen Rolle lebt, wobei ich mir auch das als sehr schwer bzw. kompliziert vorstelle. Im Endeffekt stehen echte Hermaphroditen/Zwitter über dem dualen Geschlechtersystem, denn sie sind Mann und Frau und keine dritte Rasse. Sie sind theoretisch das Update der gängigen Geschlechterrolle.

Ich bin definitiv kein Mensch des dritten Geschlechtes. Wie könnte ich auch, wenn ich an diesem System zweifle, am ehesten bin ich eine Frau die mit ausgeprägtem männlichen Dominanzverhalten (*g*), die Aufgrund ihres Wissens, dass sie intersexuell ist, dazu neigt, sich als allzu männlich zu sehen. Kompliziert? JA! Ich verstehe es selber kaum.

Diese Meinung vertrete ich nur im Moment. Ich hatte schon eine andere, aber Meinungen unterliegen einem ständigen Wandel, da ich mich selbst immer wieder neu erkenne und die Identiät eines jeden Menschen nicht feststeht.

Dienstag, 3. Mai 2005

...

Endlich habe ich einen Ferialjob!
Und was für einen! Interlife betätigt sich in den Sommermonaten als Postbotin und wird dadurch Kraft und Kondition aufbauen. Die Bezahlung ist zwar nicht so der Hammer, aber ich arbeite im Freien und nur von 6 Uhr Morgens bis 14 Uhr am Nachmittag.
Wieder eine neue Ferialjob erfahung mehr!

Gerade bin ich in Grobis Blog auf diesen Link gestoßen. Schon immer wollte ich einen wissenschaftlich abgesichterten Bescheid meines sozialen Geschlechtes in Händen halten. JETZT habe ich ihn!

Ich funktioniere zu 53,33% weiblich und zu 46,67% männlich.
Wundert mich das? Nein, ein bisschen Mischimaschi bin ich schon, wenn wundert es?
Mich würde interessieren, wie wohl eine Vollfrau bzw. ein Vollmann in diesem Test abschneidet. Sollen wir wetten aufnehmen, wer am weiblichsten beziehungsweise männlichsten funktioniert? HIHI

Samstag, 9. April 2005

Heteronormativität

Wieder was dazu gelernt.

Heteronormativität

Weiblein mag Männlein und Männlein mag Weiblein. Alles andere ist ganz feste krank.
Intersexuelles Weiblein kann also nur intersexuelles Männlein mögen?
Hä?
jaja, hier kann man lesen.

10 Mythen um Intersex

Gerfade habe ich auf der Homepage der "Intersex Society of North America was ganz schönes gefunden.
Es sind die 10 intersexuellen Mythen. :)

MYTH #10: Intersex is extremely rare
MYTH #9: Only true hermaphrodites are really intersexed.
Myth #8: If you're transsexed, then you re intersexed.
Myth #7: ISNA advocates doing nothing and raising intersexed babies in a third gender
MYTH #6: You can't raise an intersexed child as a boy or girl without surgery.
MYTH #5: Surgery makes normal looking genitals.
MYTH #4: Once surgery is better, we won t have to worry about intersex
MYTH #3: Corrective cosmetic surgeries make parents forget their kid was born different
MYTH #2: John Money is responsible for all of the troubles that have befallen intersexed people
MYTH #1: My little contribution to ISNA can't possibly make a difference.


Zur Originalversion geht es hier. Auch die weiterführenden Links sind da veranchort. :)

Mittwoch, 9. März 2005

Diskriminierung?!

Intersexualität

Unter Intersexualität versteht man die Fehlbildungen des weiblichen Genitales aufgrund chromosomaler Störungen oder aufgrund fetaler Fehlentwicklung mit Ausbildung sog. sexueller Zwischenstufen (Pseudohermaphrodismus und Hermaphrodismus). Außerdem gehört zu diesem Bereich die Vermännlichung von weiblichem sowie die Verweiblichung von männlichem Genitale. Dies stellt beim Betroffenen ein schweres seelisches und körperliches Handicap dar und kann durch plastische Operationen an die normale Genitalausbildung chirurgisch angeglichen werden.
(vgl.http://www.diako-mannheim.de/263.0.html)


Ich fasse kurz zusammen:
Seelisches Handicap: Ich bin ein Psycho der Windeln tragen muss und ein tristes Leben in einer Gummizelle fristet, quasi schwer geistig behindert.
körperliches Handicap: Durch meine schwere genitale Behinderung bin ich an einen Rollstuhl gefesselt und werde künstlich ernährt.

Was für ein Mensch hat das bitte geschrieben? Müssen Ärzte in Deutschland seit neuestem nur noch einen 2 tägigen Crashkurs machen? Aufbaulehrgang Genitalverstümmelung dauert nur einen Tag.

Ach ja, denken wir mal kurz darüber nach:
Das "körperliche Handicap" entsteht ja erst durch diese unheimlich notwendigen geschlechtszuweisenden Operationen, die den Intersexuellen jede Möglichkeit auf Lustempfinden nehmen/rauben.

Das "seelische Handicap" entsteht weil man den Betroffenen einredet, sie seien eine medizinische Einzigartigkeit und man sei ein einzigartiges Individuum, dass mit keinem darüber reden darf, weil das das soziale Aus bedeuten würde.

HMMM. Denken wir darüber mal nach.

Sonntag, 6. März 2005

Die Goldenen Regeln in Stein gehauen:

1. Ich sag’s nur einmal: Ich bin ein unverbesserlicher Besserwisser und arrogant ohne Ende. Auch bin ich böse, morbid, zynisch, sarkastisch und aggressiv. Eine starke Neigung zu verbalen Attacken tritt vor allem dann auf, wenn man mich provoziert oder Regel 3 oder 4 gebrochen wird.

2. Wenn sich das Linke Auge zu einem Punkt zusammenzieht und sich die rechte Augenbraue bis zur oberen Stirn raufzieht: Nimm die Beine in die Hand und renne was das Zeug hält. Das Böse ist soeben erwacht.

3. Interlife hat ein Problem mit Autorität und wird sauer, wenn man etwas von ihr verlangt ohne BITTE zu sagen. Ich sag ja auch immer Bitte und Danke. Das hat was mit Anstand zu tun.

4. Zwing nie einem Menschen etwas auf, besonders mir, wenn du mit verbalen Attacken nicht umgehen kannst und nicht kontern kannst.

Living Intersex?!

Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!

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