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    <title>Living Intersex?! (Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!) : Rubrik:Ach Herrgott!Was soll das!</title>
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    <description>Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!</description>
    <dc:publisher>interlife</dc:publisher>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
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    <title>Living Intersex?!</title>
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  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/2860940/">
    <title>Black Days</title>
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    <description>Es gibt Tage, die sind so schlimm, dass ich sie einfach nur verdrängen möchte.&lt;br /&gt;
Heute war so einer. &lt;br /&gt;
Nur Mist, nur Unglück und nur Pech und nichts nettes. &lt;br /&gt;
Eigentlich hat es dieser Tag nicht verdient festgehalten zu werden und trotzdem bin ich so sadomasochistisch veranlagt, dass ich es tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verzieh mich ins Bett und mach das, was ich auf Östrogen am besten kann: Mich in den Schlaf weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-27T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/676483/">
    <title>Fragen über das Leben.</title>
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    <description>Manchmal frage ich mich, ob ich jemals annehmen werde was ich bin. &lt;br /&gt;
hmm.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-08T11:17:09Z</dc:date>
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    <title>Gedächtnisfetzen aus letzter Nacht....</title>
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    <description>Interlife mag nicht mehr trinken. Es stößt ihr schon auf und irgendwie ist sie in ihrer Wahrnehmung leicht gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kellnerin:&lt;/i&gt;Ja jetzt komm schon., Hau&apos;s runter!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Interlife:&lt;/i&gt;Ich sehe das Glas aber nicht mehr!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kellnerin:&lt;/i&gt;Mädchen! Mädchen! Mädchen!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Interlife:&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Ich bin kein Mädchen!&lt;/b&gt; (stürzt das Glas hinunter)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kellnerin (zu Interlife&apos;s Kollegen):&lt;/i&gt;Ist die immer so lustig?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kollege:&lt;/i&gt;Nur wenn sie betrunken ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin kein Mädchen? Aha! Da tun sich ja anscheinend wiedereinmal die tiefsten Abgründe meiner Seele auf. &lt;br /&gt;
Nicht, dass ich letzthin geträumt hätte, ich sei ein Mann. Nein, jetzt bin ich auch noch in der Realität ein saufender Kerl, der sogar noch dazu steht. &lt;br /&gt;
Und warum schrie die Kellnerin immer &quot;Mädchen, Mädchen&quot;? Ist das etwa ein koratischer Brauch, der mir bis Dato unbekannt war? Wenn ja klärt mich bitte auf. &lt;br /&gt;
Oder hielt sie mich etwa auch für einen 15 jährigen Jungen mit langen Haaren, der sich gerne schminkt? Nein, ich bin nicht Boy Georg. Tut mir leid. Auch wenn ich es anscheinend ganz gerne wäre und es in der nüchternen Realität verleugne.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-07T18:08:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/626181/">
    <title>Somthing to Talk About</title>
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    <description>singt gerade Badly Drawn Boy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moment... ich zeige schon wieder Anzeichen einer Dehydration, ob das noch normal ist? &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Rülps&lt;br /&gt;
Ich glaub ich hab ein Insulin Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist heute spannendes passiert?&lt;br /&gt;
Nichts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen aufgestanden und die Wohnung auf Fordermann gebracht, denn die Hausfrau liegt ja krank im Bett. &lt;br /&gt;
Einkaufen geganen und eine Leberkäsesemmel gegönnt. &lt;br /&gt;
Um halb zwölf zu Uni gefahren und an der Bushaltestelle jemanden getroffen. &lt;br /&gt;
Wie peinlich, anscheinend sehe ich so schlecht, dass ich die Leute nicht mehr erkenne. &lt;br /&gt;
Mein Seminar genossen.&lt;br /&gt;
Kinder eine Mathematik Stunde um einen horrenden Preis erteilt.&lt;br /&gt;
Abend gegesen - Biofutter.&lt;br /&gt;
Eigentlich pervers einen Getreideburger zwischen zwei scheiben Brot zu schieben. Das wäre so, als ob ich Salami zwischen zwei Schnitzel stopfen würde. &lt;br /&gt;
Gechatet, Mails geschrieben, müde geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In so wenig Worte kann ich meinen Tag kleiden. Wer kann das schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt ihr dieses Gefühl?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl, dass das Leben hier nur ein böser Traum ist. Ein Chomatraum aus dem wir nicht erwachen können. Manchmal dringen Fetzen der Wirklichkeit zu einem durch, aber sobald man sie zu fassen versucht sind sie auch schon wieder weg. &lt;br /&gt;
Wie oft habe ich vor dem Einschlafen geträumt am nächsten morgen in meinem wirklichen Bett auzuwachen. &lt;br /&gt;
Das alles zurück zu lassen. Nicht mehr Interlife sucht das Glück spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREI SEIN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin eine Gefangene meiner Vernunft und ich kann mir keinen besseren Wärter als die Vernunft vorstellen. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Monument meiner eigenen Grausamkeit (ach wie ich diesen blöden Spruch doch Liebe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich zur Abwechslung mal festgestellt, dass ich wieder mehr lesen sollte. Wenn mich meine Vernunft nich ausbrechen läßt, so lasse ich wenigstens meinen Gedanken Flügel wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adieu Bonaparte!</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T20:35:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/622068/">
    <title>Dieses Gefühl der Einsamkeit, des ständigen alleine sein nagt. Es nagt und nagt und...</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/622068/</link>
    <description>Dieses Gefühl der Einsamkeit, des ständigen alleine sein nagt. Es nagt und nagt und nagt. Es nagt sogar jetzt um halb zwei in der Nacht. Es nagt so sehr, dass ich nicht schlafen kann und hier schreibe, obwohl ich doch morgen so früh aufstehen sollte. &lt;br /&gt;
Was ist geschehen? Wo sind sie nur hin die Freunde die einen gehalten haben und einem gesagt haben, dass sich alles wieder einrenkt. &lt;br /&gt;
Wo sind sie nur hin diese Freunde, die ich früher um die Zeit  noch anrufen konnte?&lt;br /&gt;
Was mach ich eigentlich noch hier?&lt;br /&gt;
Warum lebe ich eigentlich noch? Es führt eh alles zu nix und ich vegitiere so vor mich hin. &lt;br /&gt;
Es wäre so leicht einen Schlußstrich zu ziehen, so leicht und soverantwortungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist hier jemand der mich retten will?&lt;br /&gt;
Eh nicht. Ich geh schlafen. Vielleicht wache ich morgen einfach nicht auf. Wäre mir auch egal. &lt;br /&gt;
Früher hab ich mir immer gewünscht am Morgen in einem anderen Leben auzuwachen. Heute wünsche ich mir einfach gar nicht mehr auzuwachen. &lt;br /&gt;
Jaja, ich weiß, es gehört sich nicht sich selbst zu bemitleiden.....&lt;br /&gt;
Scheiß drauf, ich tu es trotzdem.&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis morgen.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-11T23:29:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/602747/">
    <title>Jetzt</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/602747/</link>
    <description>Mir ist schlecht. Schlecht vor lauter Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte ich glücklich sein. Ich habe die Gewissheit, das nach dem Tod noch etwas sein muss. Trotzdem könnte ich kotzen vor lauter Angst. Mein Herz pumpert ohne Ende, meine Ohren glühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nicht schlafen. &lt;br /&gt;
Ich spüre ihn. Er ist ganz nah...er ist hier.&lt;br /&gt;
&quot;Es geht mir gut! Ich komme zurecht! Du kannst gehen!&quot;&lt;br /&gt;
Darauf hab ich mir eigentlich keine Antwort erwartet/erhoft.&lt;br /&gt;
Er hat sie aber gegeben.&lt;br /&gt;
Ein Windhauch. Meine Haare stellen sich auf meine Augen werden immer größer. &lt;br /&gt;
&quot;OK&quot; haucht es durch den Raum.&lt;br /&gt;
Ich sehe zum Fenster. Es ist nicht gekippt. Die Türe ist geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hab ich mich im Krankenhaus schon von ihm verabschiedet. Anscheinend hat ihm das noch nicht gereicht. Eigentlich schön, dass er nochmal vorbeigeschaut hat. &lt;br /&gt;
Ich weine und lache gerade. Kann mich nicht entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir ihn beerdigt. Es war traurig und schön zugleich. &lt;br /&gt;
Viele schöne Erinnerungen sind wieder hoch gekommen. Viele Geschichten wurden erzählt. An Stelle der Trauer ist nun der Trost und die Gewissheit, dass er es jetzt gut hat, gerückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du eigentlich was für ein wunderbarer Mensch du warst? Wie sehr ich dich gemocht habe? Wieviel du mir bedeutet hast? Wie ich zu dir hochgeschaut habe, wenn du mir wieder Geschichten erzählt hast und mir das Essen aus dem Teller gemogelt hast?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt weißt du es. Denn du stehst hinter mir und du ließt mit. &lt;br /&gt;
Wie schön.&lt;br /&gt;
Aber die Haare stehen mir zu Berge, das ist nicht so toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bin ich vor deinem Sarg gestanden und hatte furchtbare Visionen. Ich sah dich wie du da drinnen liegst und gegen den Deckel klopfst. Leise um mit zitternder Stimme um Hilfe rufst, doch niemand hört dich. Gerne hätte ich den Sarg nochmals geöffnet um mich zu vergewissern, das es auch wirklich so ist. &lt;br /&gt;
Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich an der Tatsache zweifle. &lt;br /&gt;
Das liegt wohl daran, dass du mir trotz allem immer noch zu schnell verschwunden bist.</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-31T22:55:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/594881/">
    <title>Ist das so?</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/594881/</link>
    <description>Manchmal frage ich nur aus Höflichkeit, aber meistens aus Interesse daran, wie sich mein Gegenüber fühlt. Eine Flosskel die oft nur daher gesagt wird und deren Bedeutung sich die meisten Menschen nicht Bewusst sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zu meinem Teil denke, dass ich mir der Bedeutung sehr wohl bewusst bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie geht es dir?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wahr ein schrecklicher Tag und ich schaffe es nicht auch nur eine einzige Träne zu vergießen. Kein Mensch hat mich gefragt, wie es mir heute geht und es ist ebenmal meine Manier, dass ich aus Höfflichkeit nicht von mir selbst anfange über meine Gefühle zu reden. Ich bin traurig, weil sich genau heute, wo ich es echt notwendig gehabt hätte mich anzulehnen, mich kein Mensch gefragt hat wie es mir geht. Gehen immer alle davon aus, dass es mir gut geht, verstecke ich es wirklich so gut oder reagiere ich nur mal wieder total übertrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war heute im Krankenhaus und habe einen Menschen besucht, der mir mehr als nur Nahe steht. &lt;br /&gt;
Es geht dem Ende zu und ich kann nichts dagegen tun. Hilflos die Hand halten und mich verabschieden. Dieser Schmerz.....diese Machtlosigkeit.....diese heimliche Weinen.........</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-27T21:47:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/591266/">
    <title>Paranoid Android</title>
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    <description>Diese geschlechtslosen Roboter machen mir Angst. Sie bilden sich sogar ein Trompete spielen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/livingintersex/images/robot.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;robot&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/livingintersex/images/robot.jpg&apos;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/livingintersex/images/robot_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.toyota.co.jp/en/special/robot/&quot;&gt;Toyota&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
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    <dc:date>2005-03-25T12:21:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/586789/">
    <title>Ist das des Rätsels Lösung?</title>
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    <description>Heute habe ich wieder einmal die erschreckende Feststellung gemacht, dass man zu seinen Chatkontakten nach einer bestimmten Zeit beginnt den Bezug zu verlieren. Früher war mir das auch ganz recht. Ich hatte das Interesse an dem Menschen der hinter diesen Worten steht einfach verloren und auch dem Menschen auf der anderen Seite des Kabels ging es nicht anders. Aber jetzt? NEIN!!! So will ich nicht, dass alles endet. Diesmal ist es anders. Diesmal sind es Menschen, die die gleichen Ideen und Gedanken wie ich denken. Diesesmal ist es Wert den Mensch dahinter kennenzulernen. &lt;br /&gt;
All diese Gefühle, die ich mit ihnen durchlebt habe. Den Spaß den wir hatten und ihren Schmerz, denn ich so tief in mir selbst nachfühlte, haben mein Leben in den letzten Monaten erst wieder lebendig gemacht. Ich brauche sie und ich liebe sie. Ein Gefühl der Übersättigung? Ich kann es nicht verstehen. Und ich weiß nicht wieso, ich gerade in diesem Moment dieses Gefühl der Wärme in meinem Zimmer fühle. Es ist einfach so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während ich so vor meinem Bildschirm am grübeln saß und ich das Erscheinen der Textzeilen in meinem Messenger betrachtete und ich Worte über das Weinen laß, kam mir ein Gedanke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich hatte Heulkrämpfe. Wilde Heulkrämpfe in denen ich nicht mehr wusste wie ich eigentlich hieß und sie waren befreiend. Danach fühlte ich mich gut, besser, erleichtert. &lt;br /&gt;
Seit ich auch den Bezug zu der Person verloren habe, die mir das ermöglichte, habe ich diese doch so gut tuenden Heulkrämpfe nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe jetzt wieder dieses Gefühl, wie ich es vor langer Zeit mal hatte. Früher sehnte ich mich nach dem Tod und zog mich selber durch den Dreck. &lt;br /&gt;
Heute weiß ich, dass es irgendwo Leute gibt, die mich zwar noch nie persönlich getroffen haben, aber denen ich trotzdem nicht egal bin. &lt;br /&gt;
Ein gutes Gefühl und ein hoffnungsvoller Trost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal find ich die ganze intersexuelle Kacke doch recht beschissen.  (Jaja, die Ausdrucksweise....)</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-22T20:47:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/581779/">
    <title>Eine Aussteigerin plant...</title>
    <link>http://livingintersex.twoday.net/stories/581779/</link>
    <description>Rucksack raus! &lt;br /&gt;
1 Hose, 2 T-Shirts, 2 Paar Socken, Unterwäsche, Sonnenbrille, Kontaktlinsenzeugs, Handtuch, Duschgel, Kamm, Handtuch, Zigaretten, Feuerzeug, Pass, Kuli und dickes Notizbuch in den Rucksack rein. &lt;br /&gt;
200 Euro einstecken und schauen wie weit man kommt. &lt;br /&gt;
Ja das wäre es und es wäre doch so einfach.&lt;br /&gt;
Warum mach ich es nicht einfach einmal. Vielleicht im Sommer mal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich kleiner Spießer will ja nicht aus der Reihe fallen!</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 interlife</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-20T18:54:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://livingintersex.twoday.net/stories/571230/">
    <title>Hmmmmm</title>
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    <description>&lt;b&gt;Hallo liebe Leute!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte euch wiedereinmal dafür Danken, dass ihr hier so fleißig mitlest und kommentiert.&lt;br /&gt;
Das Bloggen hat mir sehr viel gegeben und tut es noch immer. Man hat das Gefühl, dass man gehört wird. Ich schreibe hier meine Sorgen nieder und ich weiß, dass sie jemand ließt. Das ist vielleciht nicht ganz das selbe wie &quot;zuhören&quot; aber spart mir ne Menge Geld für die Therapie die sonst wahrscheinlich brauche würde in dieser verrückten Welt. HIHIHAHAHOHO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein wirklich. Mir geht langsam der intersexuelle Gesprächsstoff aus. Hat jemand Fragen? Ich frag mich selbst nämlich nichts mehr, obwohl ich ja eigentlich nicht das Gefühl habe schon im Nirvana angelangt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Fragen hab ich eigentlich schon noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was hat sich geänder seit ich bloge? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nicht viel für mich persönlich. OK. Ne Menge Leute wissen jetzt wie so ein intersexueller Mensch denkt und was man da so erleben kann, aber das unterscheidet sich nicht wirklich vom Denken anderer Leute. Sonst würde ich mich auch wieder selber auf eine andere Stufe schaufeln und darauf hab ich überhaupt keine Lust. &lt;br /&gt;
Ich will als nomaler Mensch geachtet werden, also muss ich die normalen Menschen als Intersexuelle achten. &lt;br /&gt;
Klingt komisch, ist aber so. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gehe mit jedem so um, wie du möchtest, dass man mit dir umgeht. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Laut diesem tollen Grundsatz, desen Richtigkeit sicher mathematisch bwiesen werden kann, dürfte ja eigentlich kein einziger Mensch verletzt werden. Trotzdem geschieht es und es regt mich auf. Aber das ist eine andere Geschichte, die hier nichts zu suchen hat. &lt;br /&gt;
Ach ja, was sich geändert hat....&lt;br /&gt;
Ich rede viel, mache aber nichts. Ne, das war schon vorher so. &lt;br /&gt;
Ich sitze noch mehr vor dem PC und mach einen auf einsam und verlassen und bin froh darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was bedeutet es für mich intersexuell zu sein?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es bedeutet, dass ich mich von Zeit zu Zeit minderwertig fühle und dann wieder über der Evolution stehend. Ich bin hin und her gerissen. &quot;inter&quot; eben. &lt;br /&gt;
Ich kann nicht beurteilen was gewesen wäre, wenn ich mit 15 nicht erfahren hätte, dass ich intersexuell bin. Wahrscheinlich würde ich ein etwas anderes Leben führen. Währe vielleicht fähig mich zu binden und körperliche Nähe zu zulassen. Wer weiß das schon. Das führt zu nicht. &lt;br /&gt;
Vielleicht bin ich der Rächer der Gerechten oder so. Die Schnauze dafür hab ich mal.&lt;br /&gt;
Ich denke nicht, dass ich diese Frage jemals zufriedenstellend beantworten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Identiät?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ok, ich bin eine intersexuelle Frau. Ich lebe als Frau und fühle auch meist so. &quot;Gefühlsecht&quot; bin ich. &lt;br /&gt;
Manchmal bin ich auch Mann, wenn es darum geht Witze zu erzählen oder andere in die Pfanne zu hauen. Ja genau, überall dort, wo es um Konflikte, Konfrontation, Auseinadersetzung oder sich etwas Stellen geht bin ich MANN nach außen und innerlich das kleine Mädchen das vor angst heult. &lt;br /&gt;
Meine Identität ist nicht eindeutig. Ich bin ich. Ich bin Interlife. Ein Unikat wie jeder Mensch. Mein soziales Geschlecht würde ein Außenstehender wohl am ehesten mit einer Frau, die wie ein Mann feiert, redet und trinkt und doch Gefühle wie eine Frau zeigt. Beides eben. Keine Ahnung was. Es wechselt hin un her. Mal auf mal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie nenne ich mein Blog?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der jetztige Titel kommt mir total bescheuert vor, aber es fällt mir nichts besseres ein. &lt;br /&gt;
Wer schlägt was vor? Der Gewinner bekommt eine Tafel feinste Milka Schokolade. Einsendeschluss ist der 20 März 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht und liebe Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interlife</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://livingintersex.twoday.net/topics/Ach+Herrgott%21Was+soll+das%21&quot;&gt;Ach Herrgott!Was soll das!&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Erkenntnis?</title>
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    <description>Ich denke, dass der Grund für mein permanentes Unwohlsein, wohl darin liegt, dass ich mich zu intensiv mit dem Thema auseinandersetzte. &lt;br /&gt;
Einfach mal zwei Monate das ganze ruhen lassen, wäre sicher das Beste, aber das schaffe ich einfach nicht. Wo soll das ganze eigentlich noch hinführen? Das Studium und meine Freunde werden seit neuestem permanent vernachlässigt. Alles ist mir vollkommen egal. Wenn ich versuche zu lernen, schweife ich ständig ab und bin in Gedanken schon wieder dabei mein Leben in alle Einzelheiten zu verpflücken oder ich denke darüber nach, wieso das so und so gekommen ist. Bringt es was wenn man sich Gedanken über das Schicksal macht? Nein, ganz sicher nicht, man kann die Dinge nicht beeinflussen, darum ist jeder Gedanke daran auch reine Zeitverschwendung. Trotzdem kann ich es nicht lassen und es macht einen zu einem Monster, wenn man sich mit irrationalen Dingen beschäftigt. &lt;br /&gt;
Und gerade beschäftige ich mich ja wieder mit diesem Unsinn. Ein Blog zu führen ist wirklich gefährlich, man kommt nicht mehr davon los, wenn man zwei Tage keinen Computer gesehen hat, stelle es einem die Haare auf.&lt;br /&gt;
Gibt es schon Therapien für Blogoholiker?</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
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    <title>Keine Lust</title>
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    <description>Es gibt heute doch keine Fortsetzung vom gestrigen Eintrag. &lt;br /&gt;
Mir geht es heute nicht sehr gut. Physisch und psychisch. Heute ist wohl wieder einer jener Abende wo ich das ganze hier in Frage stelle. Warum bloge ich eigentlich? Um mich selbst in den Dreck zu ziehen?&lt;br /&gt;
Bis bald!</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
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    <title>Let&apos;s Rock!</title>
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    <description>Tja, heute war es wiedereinmal so weit!&lt;br /&gt;
Nach einer schlaflosen Nacht, in der ich nur darüber nachgedacht habe, ob es jetzt sinnvoll ist auf ein Treffen zu gehen oder nicht, bin ich in die Uni getorkelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise sind 3 Tassen Kaffee die Norm um mich von den Toten auferstehen zu lassen. &lt;br /&gt;
Aber heute Stimmte irgendetwas nicht damit. Zu viel Koffein?&lt;br /&gt;
Herumhüpfen, Scherze reißend und blöde Sprüche klopfend gind dieser sehr sehr seltsame Vormittag vorbei. Nicht einmal auf dem Stuhl im Seminar konnte ich mehr ruhig sitzten. Wie ein kleiner hyperaktiver Zappelphillip ruderte ich mit meinen Gliedmasen in der Gegend herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme nach Hause und alles ist wieder beim alten. &lt;br /&gt;
Auf dem Herd steht das Essen und der Computer brummt still und leise vor sich hin. &lt;br /&gt;
Traurigkeit überkommt mich. Wieder überlege ich stundenlang, wie ich denn noch das Geld für ein Treffen der SHG zusammentragen könnte. &lt;br /&gt;
Nein stimmt nicht! Eigentlich hab ich inherhalb eines Monates das Geld zusammen und alles wäre paleti, wenn da nicht mein Gewissen oder was auch immer das ist, dazwischen funken würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intersexualität war bei uns zu Hause nie ein Thema. Ein Tabu, dass unter keinen Umständen angesprochen werden darf. &lt;br /&gt;
Ich gebe zu, dass das nicht nur die Schuld meiner Eltern ist. Zu einem großen Teil bin auch ich dafür Verantwortlich, aber in der Pupertät blockt man eben ab und ernsthafte Gespräche mit den Eltern in diesem Alter erscheinen einem wie eine Phars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall, habe ich meinen Eltern nie die Chance geben mit mir über dieses Thema zu sprechen. Jetzt hat sich das ganze so festgefahren, dass ich nicht weiß, wie ich mit ihnen sprechen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erfinde alle möglichen Dinge, wieso es so ist. Zum Beispiel, sind meine Eltern so schwierig und können nicht damit umgehen.&lt;br /&gt;
Stimmt aber alles nicht. Ich weiß das es nicht so ist, aber die Angst vor einem Gespräch ist zu groß. Was will man machen, wenn man nie gelernt hat mit seinen Eltern über Probleme zu sprechen?&lt;br /&gt;
Soll ich es einfach seinlassen?</description>
    <dc:creator>interlife</dc:creator>
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