Lebensaspekte im Wandel der Zeit
Wenn die Zeit vergeht und man meint, dass über vieles Gras gewachsen ist, ist es oftmals so, dass durch dieses Gras das Unkraut heraus stößt. Als Rasenbesitzer hat man nun zwei Möglichkeiten: Entweder man mäht es, oder man lässt es gedeihen. Wer es gedeihen lässt wird nach geraumer Zeit feststellen, dass sich das vermeintliche Unkraut in einen Urwald verwandelt hat.
(ich kanns noch immer)
Nachdem ich festen Glaubens war, dass sich eine komplizierte Familiengeschichte weglächeln lässt, kommt mein Vater und zeigt mir, was eine Harke ist!
"Bis zu dem Tag deiner Geburt, als sich deine wahre Natur herausstellte, war sie eine andere!" [ungefährer Wortlaut]
Doing!
K.O. in round one!
Natürlich verfüge ich über die die Reife und die notwendige seelische Abgebrühtheit um dies nicht an mich heranzulassen und ich kann auch mit reinem Gewissen sagen, dass ICH NICHTS DARÜF KANN, ab auf eine indirekte Art und Weise, und auch nur unterbewusst, trägt dieses Statement einen klaren Untertitel: "Ich bin, also zerstörre ich!"
Macht mich dies nun zum Titanen oder soll ich mich lieber gleich zu den Fischen begeben und langsam absaufen?
Es scheint für mich die Challange des Lebens zu sein mich damit herumschlagen zu müssen, dass meine Mutter sich ein Leben lang selbst damit bestraft so ein Kind geboren zu haben, obwohl dieses Kind einfach sein Leben lebt und eigentlich verdammt glücklich ist. Sie will dieses Glück nicht sehen; viel lieber ist ihr die Selbstkastei. Wer wenn nicht sie, muss in den Himmel kommen, denn das Leben dass sie lebt ist die Hölle auf Erden. Unendlich tragisch, aber vielleicht ist es meine Lektion im Leben, zu lernen, dass es nicht in meiner Hand liegt das Leben meiner nächsten Angehörigen zu verbessern. Jeder ist seines Glückes Schmied.
(ich kanns noch immer)
Nachdem ich festen Glaubens war, dass sich eine komplizierte Familiengeschichte weglächeln lässt, kommt mein Vater und zeigt mir, was eine Harke ist!
"Bis zu dem Tag deiner Geburt, als sich deine wahre Natur herausstellte, war sie eine andere!" [ungefährer Wortlaut]
Doing!
K.O. in round one!
Natürlich verfüge ich über die die Reife und die notwendige seelische Abgebrühtheit um dies nicht an mich heranzulassen und ich kann auch mit reinem Gewissen sagen, dass ICH NICHTS DARÜF KANN, ab auf eine indirekte Art und Weise, und auch nur unterbewusst, trägt dieses Statement einen klaren Untertitel: "Ich bin, also zerstörre ich!"
Macht mich dies nun zum Titanen oder soll ich mich lieber gleich zu den Fischen begeben und langsam absaufen?
Es scheint für mich die Challange des Lebens zu sein mich damit herumschlagen zu müssen, dass meine Mutter sich ein Leben lang selbst damit bestraft so ein Kind geboren zu haben, obwohl dieses Kind einfach sein Leben lebt und eigentlich verdammt glücklich ist. Sie will dieses Glück nicht sehen; viel lieber ist ihr die Selbstkastei. Wer wenn nicht sie, muss in den Himmel kommen, denn das Leben dass sie lebt ist die Hölle auf Erden. Unendlich tragisch, aber vielleicht ist es meine Lektion im Leben, zu lernen, dass es nicht in meiner Hand liegt das Leben meiner nächsten Angehörigen zu verbessern. Jeder ist seines Glückes Schmied.
interlife - 11. Nov, 22:24
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