[>>]

20 Grad

Mittwoch, 11. November 2009

Lebensaspekte im Wandel der Zeit

Wenn die Zeit vergeht und man meint, dass über vieles Gras gewachsen ist, ist es oftmals so, dass durch dieses Gras das Unkraut heraus stößt. Als Rasenbesitzer hat man nun zwei Möglichkeiten: Entweder man mäht es, oder man lässt es gedeihen. Wer es gedeihen lässt wird nach geraumer Zeit feststellen, dass sich das vermeintliche Unkraut in einen Urwald verwandelt hat.
(ich kanns noch immer)

Nachdem ich festen Glaubens war, dass sich eine komplizierte Familiengeschichte weglächeln lässt, kommt mein Vater und zeigt mir, was eine Harke ist!

"Bis zu dem Tag deiner Geburt, als sich deine wahre Natur herausstellte, war sie eine andere!" [ungefährer Wortlaut]

Doing!
K.O. in round one!

Natürlich verfüge ich über die die Reife und die notwendige seelische Abgebrühtheit um dies nicht an mich heranzulassen und ich kann auch mit reinem Gewissen sagen, dass ICH NICHTS DARÜF KANN, ab auf eine indirekte Art und Weise, und auch nur unterbewusst, trägt dieses Statement einen klaren Untertitel: "Ich bin, also zerstörre ich!"
Macht mich dies nun zum Titanen oder soll ich mich lieber gleich zu den Fischen begeben und langsam absaufen?

Es scheint für mich die Challange des Lebens zu sein mich damit herumschlagen zu müssen, dass meine Mutter sich ein Leben lang selbst damit bestraft so ein Kind geboren zu haben, obwohl dieses Kind einfach sein Leben lebt und eigentlich verdammt glücklich ist. Sie will dieses Glück nicht sehen; viel lieber ist ihr die Selbstkastei. Wer wenn nicht sie, muss in den Himmel kommen, denn das Leben dass sie lebt ist die Hölle auf Erden. Unendlich tragisch, aber vielleicht ist es meine Lektion im Leben, zu lernen, dass es nicht in meiner Hand liegt das Leben meiner nächsten Angehörigen zu verbessern. Jeder ist seines Glückes Schmied.

Freitag, 27. April 2007

20° (1)

Nur sehr langsam lichtete sich der Nebel vor meinen Augen, als ich aus diesem lagen, traumlosen Schlaf erwachte. "Bin ich Tod?", fragte ich mich? Es war dunkel und langsam kehrte das Leben wieder in meinen geschundenen Körper zurück. Ich begann wieder zu fühlen, zu riechen, zu hören und zu schmecken.
Vorsichtig begann ich die nähere Umgebung zu erforschen, bewegte meine Finger, ertastete was mich gerade berührte.
Nein, ich war nicht Tod. Ich lag in einem Bett. Als ich versuche meine Arme in Richtung Kopf zu heben, um mich an der Schläfe zu krazen, blockiert plötzlich etwas meine Bewegung. Um meine Handgelenke hatten sie Fesseln gelegt.
Die scheinen ja wirklich Angst zu haben, dass ich mir nochmals etwas antue, wobei es ihnen doch scheißegal sein kann. Nicht einmal über sein eigenes Leben darf man heute noch verfügen.
Ich atmete tief ein, doch mein atmen wurde jäh von einem stechenden Schmerz in meiner Kehle unterbrochen. "Ach ja, das habe ich ganz vergessen...", seufzte ich leise vor mich hin. "Nicht einmal über das eigene Leben..."
Die Erinnerungen holten mich wieder ein....

Living Intersex?!

Zwischen weiblich und männlich liegt die Unendlichkeit!

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Tintenfischalarm - Jetzt auf DVD erhältlich!

Jetzt schon bei Polyfilm erhältlich und ab Mitte März im Fachhandel!

Der Zwitter-Shop

Suche

 

Aktuelle Beiträge

Es fällt schwer,...
Es fällt schwer, sich von so etwas zu befreien....
C. Araxe - 11. Nov, 23:00
Lebensaspekte im Wandel...
Wenn die Zeit vergeht und man meint, dass über...
interlife - 11. Nov, 22:45
Eleven77.com ~ Eleven...
Deine Gedanken finde ich schön und ehrlich.. Kennst...
Banana14 - 28. Feb, 19:06
Unsichtbarer Faktor I
Auch wenn ich beschlossen habe, dass ich mich mit nichts...
interlife - 1. Feb, 11:05
Ich glaub ich bin kein...
im großen weiten Zwittermeer. Das wurde mir...
interlife - 14. Okt, 23:40

Wolken im Glas