Teil 5 - Andere dafür Bluten lassen - Flashback
Ich wusste jetzt, dass ich nicht mehr alleine mit meinen Problemen war. Aber die Probleme lösten sich dadurch nicht in Luft auf. Pupertäre Identitätskrisen ziehen sich hin. Mein nächster Schritt: Ich wollte, dass meine Eltern wissen, dass ich es weiß.
Es war an einem Samstag im Frühling des Jahres 2000 (wenn ich mich recht erinnere).
Ich druckte die ganze AIS Seite von der Medhelp-Hompage aus und legte sie im Flur neben das Telefon. Im laufe des Vormittages würden meine Eltern die Zetteln sicher sehen. Die ganzen Schlüssel lagen ja auch da.
Am Mittag kam ich wieder nach Hause. Meine Nerven lagen blank und ich stand nur noch 3 mm vor einem Nervenzusammenbruch.
Es lief wie immer, wenn es Probleme in unserer Familie gibt.
Meine Eltern standen in der Küche und grinsten blöd rum.
"Was hast du uns den da auf die Ablage gelegt?"
"Was soll die blöde Frage? Können die Idioten mitlerweile nicht mal mehr lesen?", dachte ich mir.
Heulend rannte ich auf mein Zimmer. Nein, schreiend rannte ich. Meine Eltern waren mit der Situation vollkommen überfordert. Man hatte ihnen ja gesagt, dass es nie Probleme geben sollte. Auf diese Situation waren sie eindeutig nicht vorbereitet.
Ich wollte sie nicht sehen. Sie ließen sich nicht abwimmeln. Geschrei! Meine Mutter versucht mich aufzuheitern, bringt mir etwas zu essen. Grinst wieder blöd.
In ihen Augen spiegelt sich die blanke Panik wieder. Was tun, was tun??
Mein Vater meint: "Mach dir keine Sorgen, so schlimm ist es schon nicht!"
"Was ist es dann?", schreie ich zurück.
Sie bieten mir einen Psychologen an. Ich lache sie aus. Den sollen sie sich irgendwo anders hin stecken.
Ok, dann soll ich wenigsten zu einem Gespräch mit meiner Frauenärztin gehen.
Die dumme Pute!
Zwei Tage später sitz ich bei dieser falschen Ärztin.
Ach, ich reg mich heute noch darüber auf, dass ich ihr nicht meine Meinung gesagt habe. Aber die Gelegenheit kommt schon noch.
Es war an einem Samstag im Frühling des Jahres 2000 (wenn ich mich recht erinnere).
Ich druckte die ganze AIS Seite von der Medhelp-Hompage aus und legte sie im Flur neben das Telefon. Im laufe des Vormittages würden meine Eltern die Zetteln sicher sehen. Die ganzen Schlüssel lagen ja auch da.
Am Mittag kam ich wieder nach Hause. Meine Nerven lagen blank und ich stand nur noch 3 mm vor einem Nervenzusammenbruch.
Es lief wie immer, wenn es Probleme in unserer Familie gibt.
Meine Eltern standen in der Küche und grinsten blöd rum.
"Was hast du uns den da auf die Ablage gelegt?"
"Was soll die blöde Frage? Können die Idioten mitlerweile nicht mal mehr lesen?", dachte ich mir.
Heulend rannte ich auf mein Zimmer. Nein, schreiend rannte ich. Meine Eltern waren mit der Situation vollkommen überfordert. Man hatte ihnen ja gesagt, dass es nie Probleme geben sollte. Auf diese Situation waren sie eindeutig nicht vorbereitet.
Ich wollte sie nicht sehen. Sie ließen sich nicht abwimmeln. Geschrei! Meine Mutter versucht mich aufzuheitern, bringt mir etwas zu essen. Grinst wieder blöd.
In ihen Augen spiegelt sich die blanke Panik wieder. Was tun, was tun??
Mein Vater meint: "Mach dir keine Sorgen, so schlimm ist es schon nicht!"
"Was ist es dann?", schreie ich zurück.
Sie bieten mir einen Psychologen an. Ich lache sie aus. Den sollen sie sich irgendwo anders hin stecken.
Ok, dann soll ich wenigsten zu einem Gespräch mit meiner Frauenärztin gehen.
Die dumme Pute!
Zwei Tage später sitz ich bei dieser falschen Ärztin.
Ach, ich reg mich heute noch darüber auf, dass ich ihr nicht meine Meinung gesagt habe. Aber die Gelegenheit kommt schon noch.
interlife - 12. Feb, 13:36
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Abgeschlossen und abgehakt

Jetzt schon bei
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