Hilfe - ich bin eine Frau
Letzte Nacht hatte ich eine Albtraum und als ich aufwachte, war ich mir gar nicht sicher, ob das nur ein Traum war oder eine Begebenheit aus meiner Kindheit. Nach 10 Minuten war ich mir dann aber doch recht sicher, dass es ein Traum war.
Im Traum erzähle ich meine Eltern, dass ich geträumt hatte, dass man mir als Kind eine Neovagina verpasst hätte und ich in Wirklichkeit das MRKH Syndrom hätte (Das sind die, die den lieben langen Tag betonen, dass sie doch richtige Frauen sind und bei denen die Neovagina die Antwort auf alle Probleme ist).
Meine Eltern fanden den Traum allerdings gar nicht so witzig wie ich und schauten mich schockiert und stumm, mit weit aufgerissenen Augen auf. Ich - natürlich schockiert, dass es kein Traum war, sondern die Realität - flippe total aus und die ganze Aufarbeitungsgeschichte beginnt von neuem. Ich stelle meine Identität in Frage und bin plötzlich wieder 14.
Interpretation:
Ich bin froh nicht das MRKH Syndrom zu haben, weil ich dan vielleicht Neovaginas toll finden würde und mich den lieben langen Tag in meinem Frau sein bestärken würde (Das hab ich von 14 - 17 gemacht und es machte mich kaputt. Versuchen einer Rolle zu entsprechen, die man nie erfüllen kann, ist nicht gesund - für mich zumindest).
Das ganze könnte aber auch bedeuten, dass ich Angst habe, dass meine Selbstwahrnehmung ein Trugbild ist oder auf falschen Annahmen beruht. Dem ist natürlich nicht so.
Vielleicht ist es aber auch ein innerer Groll, den ich gegen meine Weiblichkeit hege und in nun versuche zu kompensiern, indem ich einen fiktiven Sündenbock schaffe.
Im Traum erzähle ich meine Eltern, dass ich geträumt hatte, dass man mir als Kind eine Neovagina verpasst hätte und ich in Wirklichkeit das MRKH Syndrom hätte (Das sind die, die den lieben langen Tag betonen, dass sie doch richtige Frauen sind und bei denen die Neovagina die Antwort auf alle Probleme ist).
Meine Eltern fanden den Traum allerdings gar nicht so witzig wie ich und schauten mich schockiert und stumm, mit weit aufgerissenen Augen auf. Ich - natürlich schockiert, dass es kein Traum war, sondern die Realität - flippe total aus und die ganze Aufarbeitungsgeschichte beginnt von neuem. Ich stelle meine Identität in Frage und bin plötzlich wieder 14.
Interpretation:
Ich bin froh nicht das MRKH Syndrom zu haben, weil ich dan vielleicht Neovaginas toll finden würde und mich den lieben langen Tag in meinem Frau sein bestärken würde (Das hab ich von 14 - 17 gemacht und es machte mich kaputt. Versuchen einer Rolle zu entsprechen, die man nie erfüllen kann, ist nicht gesund - für mich zumindest).
Das ganze könnte aber auch bedeuten, dass ich Angst habe, dass meine Selbstwahrnehmung ein Trugbild ist oder auf falschen Annahmen beruht. Dem ist natürlich nicht so.
Vielleicht ist es aber auch ein innerer Groll, den ich gegen meine Weiblichkeit hege und in nun versuche zu kompensiern, indem ich einen fiktiven Sündenbock schaffe.
interlife - 2. Okt, 10:34
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