Erstes Jahresgedächtnis
Nach einem Jahre T,
zieh ich heut mal wieder Resumé,
denn Schwabel und Hitzewallung sind längst passé
(Hach, das reimt sich ja!)
Körperlich, ach welch Wunder bei CAIS, hat sich nicht die Bohne getan. Der blonde Bart ist so rar und so unauffällig und so nicht existent, dass er nicht zählt. Wohl aber zählen die 10 Kilo, die ich nun weniger mit mir rumschleppe. Nur noch fünf, dann bin ich wieder fettfrei, ein Lightprodukt sozusagen. Testosteron ist also DER Fettburner und die Haut straft sich wunderbar. Yea ich bin so was von sexy! *räusper*
Seelisch bin ich ausgeglichener und ruhiger. Meine Niederlagen hab ich gut weggesteckt. Meine wunderbare Melancholie (meine Muse) ist mir abhanden gekommen. Dieses "ich ruhe in mir selbst" ist so was von fad, ich sollte das Testosteron wieder absetzten und mit Östrogen anfangen. Dann wär mal wieder ein bissche Würze im Alltag. So nach dem Moto "Selbstmitleid fressen Depression auf" oder "Ich verstümmle mich nun selbst und schneide mir die Zehennägel". Jaja, mir geht es viel zu gut und daran ist nicht nur das T schuld.
Also nach einem Jahr kann ich nur sagen, dass es mir blendend geht. Zuvor legte ich exponential (Steigerungsquotient = 10^5) Gewicht zu, wurde von Hitzewallungen geplagt und war psychisch so instabil wie Plutonium vor der Kernschmelze.
So, genug der Werbung.
zieh ich heut mal wieder Resumé,
denn Schwabel und Hitzewallung sind längst passé
(Hach, das reimt sich ja!)
Körperlich, ach welch Wunder bei CAIS, hat sich nicht die Bohne getan. Der blonde Bart ist so rar und so unauffällig und so nicht existent, dass er nicht zählt. Wohl aber zählen die 10 Kilo, die ich nun weniger mit mir rumschleppe. Nur noch fünf, dann bin ich wieder fettfrei, ein Lightprodukt sozusagen. Testosteron ist also DER Fettburner und die Haut straft sich wunderbar. Yea ich bin so was von sexy! *räusper*
Seelisch bin ich ausgeglichener und ruhiger. Meine Niederlagen hab ich gut weggesteckt. Meine wunderbare Melancholie (meine Muse) ist mir abhanden gekommen. Dieses "ich ruhe in mir selbst" ist so was von fad, ich sollte das Testosteron wieder absetzten und mit Östrogen anfangen. Dann wär mal wieder ein bissche Würze im Alltag. So nach dem Moto "Selbstmitleid fressen Depression auf" oder "Ich verstümmle mich nun selbst und schneide mir die Zehennägel". Jaja, mir geht es viel zu gut und daran ist nicht nur das T schuld.
Also nach einem Jahr kann ich nur sagen, dass es mir blendend geht. Zuvor legte ich exponential (Steigerungsquotient = 10^5) Gewicht zu, wurde von Hitzewallungen geplagt und war psychisch so instabil wie Plutonium vor der Kernschmelze.
So, genug der Werbung.
interlife - 18. Dez, 22:03
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