...
Der Frust kam doch noch. Ganz leise kroch er in mich hinein und nun werd ich ihn nicht mehr los.
Am liebsten liege ich den ganzen Tag im Bett und schnarche vor mich hin. An arbeiten ist nicht zu denken.
Heute habe ich versucht mit Bewegung dem entgegenzuwirken und ich habe es tatsächlich geschafft meinen inneren Schweinehund zu überwinden und bin morgens um sieben durch den Wald getrabt. Eigentlich war es sehr schön, denn die Sonne erhob sich gemächlich über den Berwipfeln, die Luft war klar und rein, das Gras noch nasss vom Tau und ein Buntspecht hämmerte seinen Beat auf einer alte Eiche. Sogar ein Rehbock gaffte mich von der Waldlichtung aus blöd an, bevor er wieder im Dickicht verschwand.
Trotzdem kann ich nicht mehr lachen.
Gestern Abend habe ich mich gemeinsam mit meiner Schwester drei Stunden mit Gewichten und Chrunches gequält. Waren es früher unscheinbare Messerschnitte in den Unterarm oder so manche Zigarette, die ich schon mal an mir selbst ausdrückte, so sind es heute meine Muskeln, die ich beanspruche, bis ich das Gefühl habe, dass es mich gleich zerreist. Ja, Schmerzen sind gut! In sich selbst quälen, hängen lassen und bemitleiden war ich immer schon gut.
Hoffentlich geht das alles schnell wieder vorbei. So kann ich auf Dauer nicht leben. *sich selbst an den Haaren aus dem Dreck zieht*
Am liebsten liege ich den ganzen Tag im Bett und schnarche vor mich hin. An arbeiten ist nicht zu denken.
Heute habe ich versucht mit Bewegung dem entgegenzuwirken und ich habe es tatsächlich geschafft meinen inneren Schweinehund zu überwinden und bin morgens um sieben durch den Wald getrabt. Eigentlich war es sehr schön, denn die Sonne erhob sich gemächlich über den Berwipfeln, die Luft war klar und rein, das Gras noch nasss vom Tau und ein Buntspecht hämmerte seinen Beat auf einer alte Eiche. Sogar ein Rehbock gaffte mich von der Waldlichtung aus blöd an, bevor er wieder im Dickicht verschwand.
Trotzdem kann ich nicht mehr lachen.
Gestern Abend habe ich mich gemeinsam mit meiner Schwester drei Stunden mit Gewichten und Chrunches gequält. Waren es früher unscheinbare Messerschnitte in den Unterarm oder so manche Zigarette, die ich schon mal an mir selbst ausdrückte, so sind es heute meine Muskeln, die ich beanspruche, bis ich das Gefühl habe, dass es mich gleich zerreist. Ja, Schmerzen sind gut! In sich selbst quälen, hängen lassen und bemitleiden war ich immer schon gut.
Hoffentlich geht das alles schnell wieder vorbei. So kann ich auf Dauer nicht leben. *sich selbst an den Haaren aus dem Dreck zieht*
interlife - 25. Apr, 10:48
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Herzstechen

Jetzt schon bei