Soma
Mir geht es gut. Nicht, dass ich einen Grund dafür hätte, denn eigentlich müsste ich schlaflose Nächte aufgrund meines Arbeitsrückstandes haben. Mir geht es einfach gut.
Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Flasche Wein intus habe, oder daran, dass ich einfach alles viel zu locker sehe. Egal, man lebt nur einmal.
Was mich heute auch sehr gefreut hat, ist, dass der Dorfpfarrer aufgund meiner Referenzen einen Webauftritt für die Pfarrei aus meiner Feder wünscht. Ist doch schön, wenn die eigene Arbeit geschätzt wird. Natürlich unentgeltlich, denn moralisch gedrillt wie ich bin, verlange ich von Organisationen, die den Menschen in den Vordergrund stellen nichts. Vor allem nicht von unserem Pfarrer. Obwohl ich ja so gar nicht katholisch bin, ist er mich doch sehr sympathisch mit seinen sozialen Aktionen und Akzenten, die er für die Bedürftigen in unserem Dorf und auserhalb setzt.
Übrigens war ich ja gestern auf der Generalprobe von "Killer Joe" einem Stück, dass von vom Projekttheater finanziert wird und in der Poolbar in Feldkirch aufgeführt wird. Wunderbar war es. Sex, Drugs and Crime! Genauso wie ich es mag. Leider mussten wir zirka fünf Minuten vor dem finalen Showdown aufbrechen, da der Freund meiner Mitbesucherin nach dem Abendmaturakurs im Auto schon sehnsüchtig auf uns wartete. Trotzdem, das Stück ist wirklich genial insziniert. Die einzelnen Bilder gehen unter die Haut, was vielleicht auch durch die Nacktheit der Schauspieler in bestimmten Szenen verstärkt wird. (Ich gschamiges Vaserl hätte ja echt nicht den Mumm mich nackt auf eine Bühne zu stellen, also wirklich Hut ab vor den so mutigen Schauspielern). Also anschaun!
Naja, und sonst ist alles wie es sein sollte: Leider sehr schwache und teilweise unmotivierte Nachhilfeschüler, komplizierte Familienverhältnisse, finanzielle Engpässe und ein Haufen netter Menschen, die einen jeden Tag zum Lachen bringen und unterhalten. So schaue ich vorwärts, hoffe und glaube, dass bald eine Etape meines Lebens wieder zu ende geht. Auch wenn ein Batzen Wehmut mitschwingt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Flasche Wein intus habe, oder daran, dass ich einfach alles viel zu locker sehe. Egal, man lebt nur einmal.
Was mich heute auch sehr gefreut hat, ist, dass der Dorfpfarrer aufgund meiner Referenzen einen Webauftritt für die Pfarrei aus meiner Feder wünscht. Ist doch schön, wenn die eigene Arbeit geschätzt wird. Natürlich unentgeltlich, denn moralisch gedrillt wie ich bin, verlange ich von Organisationen, die den Menschen in den Vordergrund stellen nichts. Vor allem nicht von unserem Pfarrer. Obwohl ich ja so gar nicht katholisch bin, ist er mich doch sehr sympathisch mit seinen sozialen Aktionen und Akzenten, die er für die Bedürftigen in unserem Dorf und auserhalb setzt.
Übrigens war ich ja gestern auf der Generalprobe von "Killer Joe" einem Stück, dass von vom Projekttheater finanziert wird und in der Poolbar in Feldkirch aufgeführt wird. Wunderbar war es. Sex, Drugs and Crime! Genauso wie ich es mag. Leider mussten wir zirka fünf Minuten vor dem finalen Showdown aufbrechen, da der Freund meiner Mitbesucherin nach dem Abendmaturakurs im Auto schon sehnsüchtig auf uns wartete. Trotzdem, das Stück ist wirklich genial insziniert. Die einzelnen Bilder gehen unter die Haut, was vielleicht auch durch die Nacktheit der Schauspieler in bestimmten Szenen verstärkt wird. (Ich gschamiges Vaserl hätte ja echt nicht den Mumm mich nackt auf eine Bühne zu stellen, also wirklich Hut ab vor den so mutigen Schauspielern). Also anschaun!
Naja, und sonst ist alles wie es sein sollte: Leider sehr schwache und teilweise unmotivierte Nachhilfeschüler, komplizierte Familienverhältnisse, finanzielle Engpässe und ein Haufen netter Menschen, die einen jeden Tag zum Lachen bringen und unterhalten. So schaue ich vorwärts, hoffe und glaube, dass bald eine Etape meines Lebens wieder zu ende geht. Auch wenn ein Batzen Wehmut mitschwingt.
interlife - 24. Jan, 20:51
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Bla

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