Tagesresüme (Ode an die Banalität)
Ganz stolz habe ich mich heute Morgen um 10 vor 7 aus dem Bett gewälzt und hab mich im Eiltempo im Badezimmer saniert. Zum Frühstück gab es einen halben Liter Wasser und eine Banane, so wie jeden Werktag (von allem anderen wird mir ja schlecht).
Um 20 nach 7 bin ich auf den Bus gehetzt und verbrachte 20 Minuten schlafend und röchelnd.
Um 10 vor 8 die erste Zigarette des Tages und nette Gespräche mit Studienkollegen.
Um 8 war es dann soweit. Träge betätigte ich den Start-Knopf des PCs in der Bibliothek und Schwubdiwub war die Supermaschine auch schon hochgefahren. Die folgenden Stunden verbrachte ich mit dem Schreiben meiner Diplomarbeit, was heute eine echte Überwindung war. Zwischendurch motivierte ich mich mit Kaffee, Nikotin, Schokolade und Sudoku. So wurden es heute leider nur 14 Seiten. Am Nachmittag dann nochmals weiterschreiben. Ich traf einen ehemaligen Studienkollegen, der mit mir die Telefonnummern austauschen wollte. Der Vorwand "kann ich dir meine Telefonnummer geben, damit du sie an einen anderen weiterleitest, aber nur wenn du mir deine gibst" war einfach zu offensichtlich, aber auch so typisch und eigentlich recht amüsant. Aber recht so, ich mag ihn wirklich und wir haben das ganze vergangene Jahr gemeinsam sympatisiert, aber wie das mal so mit Weicheiern ist: Große Sprüche, aber keine Taten.
Um halb Vier hatte ich noch eine Nachhilfeschülerin, zuvor musste ich aber Essen fassen und so besorgte ich mir einen Dürüm beim besten Türken der Stadt (ein Perversling (Macht grauslige witze über seine weiße Soße), aber er hat das Dönertier so was von im Griff!). Am Abend musste ich dann mit meiner Mutter eine Falsche Proseko entlehren. "Mut ansaufen!" lautete die Devise. Meine Mutter hat panisch Angst vor Herrn Kyrill. Ich find es ganz amüsant, denn bisher geht kein einziges Windchen!
Und jetzt bin ich besoffen, spiele noch eine Stunde Gitarre und lege mich dann schlafen, denn morgen ist ein neuer Tag und hoffentlich ist er wieder so erfüllt wie heute. Ich mag gefüllte Tage, da schläft man am Abend so befriedigt ein. Apropo befriedigt: Mein Testosteron ist alle, aber meine Geilheit ist immer noch nicht gebändigt. (Ob das der Telefonnummerntauscher wohl mitbekommen hat?)
Ich entschuldige mich für diesen banalen Beitrag, aber mir war heute einfach danach.
Um 20 nach 7 bin ich auf den Bus gehetzt und verbrachte 20 Minuten schlafend und röchelnd.
Um 10 vor 8 die erste Zigarette des Tages und nette Gespräche mit Studienkollegen.
Um 8 war es dann soweit. Träge betätigte ich den Start-Knopf des PCs in der Bibliothek und Schwubdiwub war die Supermaschine auch schon hochgefahren. Die folgenden Stunden verbrachte ich mit dem Schreiben meiner Diplomarbeit, was heute eine echte Überwindung war. Zwischendurch motivierte ich mich mit Kaffee, Nikotin, Schokolade und Sudoku. So wurden es heute leider nur 14 Seiten. Am Nachmittag dann nochmals weiterschreiben. Ich traf einen ehemaligen Studienkollegen, der mit mir die Telefonnummern austauschen wollte. Der Vorwand "kann ich dir meine Telefonnummer geben, damit du sie an einen anderen weiterleitest, aber nur wenn du mir deine gibst" war einfach zu offensichtlich, aber auch so typisch und eigentlich recht amüsant. Aber recht so, ich mag ihn wirklich und wir haben das ganze vergangene Jahr gemeinsam sympatisiert, aber wie das mal so mit Weicheiern ist: Große Sprüche, aber keine Taten.
Um halb Vier hatte ich noch eine Nachhilfeschülerin, zuvor musste ich aber Essen fassen und so besorgte ich mir einen Dürüm beim besten Türken der Stadt (ein Perversling (Macht grauslige witze über seine weiße Soße), aber er hat das Dönertier so was von im Griff!). Am Abend musste ich dann mit meiner Mutter eine Falsche Proseko entlehren. "Mut ansaufen!" lautete die Devise. Meine Mutter hat panisch Angst vor Herrn Kyrill. Ich find es ganz amüsant, denn bisher geht kein einziges Windchen!
Und jetzt bin ich besoffen, spiele noch eine Stunde Gitarre und lege mich dann schlafen, denn morgen ist ein neuer Tag und hoffentlich ist er wieder so erfüllt wie heute. Ich mag gefüllte Tage, da schläft man am Abend so befriedigt ein. Apropo befriedigt: Mein Testosteron ist alle, aber meine Geilheit ist immer noch nicht gebändigt. (Ob das der Telefonnummerntauscher wohl mitbekommen hat?)
Ich entschuldige mich für diesen banalen Beitrag, aber mir war heute einfach danach.
interlife - 18. Jan, 20:44
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Bla

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