just a dream?
Seit einiger Zeit wächst in mir ein Hirngespinnst heran.
Es ist eine Idee, die in erster Linie wohl nur meinem eigenen Vorteil dient, aber auf der anderen Seite auch vielen anderen intersexuellen Menschen dienlich sein könnte.
Ich überlege mir in Österreich einen Verein / eine Lobby / eine Organisation zu gründen, die die Rechte von uns intersexuellen Menschen politisch durchboxt. Es ist reines Wunschdenken, denn für so eine Organisation sind Mitglieder und Mitstreiter nötig und die sind, bis auf Tintenfisch-Alex (hihi), leider recht rar, denn es würde das Ablegen der Anonymität bedeuten.
Sogesehen sind die Chancen auf Gehör zu stoßen relativ gering, aber was wäre wenn? Was wenn dieses Wunschdenken vielleicht gar nicht so utopisch ist wie es scheint. Wäre es den Versuch nicht wert?
Wie könnte so eine Aktion ausschauen?
Vielleicht ein offener Brief an Rauch-Kallat? Sie hat in der Vergangenheit Aussagen getätigt, die anderen ganz schön aufgestoßen sind, mir aber ziemlich imponiert haben, wenn ich an ihre Kommentare zur eugenischen Indikation zurück denke.
Vielleicht ist es an der Zeit das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und nicht immer darauf zu hoffen, dass sich irgendwann etwas an der Situation ändert. Vielleicht muss ich endlich selber die Initiative ergreifen und versuchen meine Rechte auf einer anderen Ebene, als der medizinischen, durchzusetzen.
Es ist eine Idee, die in erster Linie wohl nur meinem eigenen Vorteil dient, aber auf der anderen Seite auch vielen anderen intersexuellen Menschen dienlich sein könnte.
Ich überlege mir in Österreich einen Verein / eine Lobby / eine Organisation zu gründen, die die Rechte von uns intersexuellen Menschen politisch durchboxt. Es ist reines Wunschdenken, denn für so eine Organisation sind Mitglieder und Mitstreiter nötig und die sind, bis auf Tintenfisch-Alex (hihi), leider recht rar, denn es würde das Ablegen der Anonymität bedeuten.
Sogesehen sind die Chancen auf Gehör zu stoßen relativ gering, aber was wäre wenn? Was wenn dieses Wunschdenken vielleicht gar nicht so utopisch ist wie es scheint. Wäre es den Versuch nicht wert?
Wie könnte so eine Aktion ausschauen?
Vielleicht ein offener Brief an Rauch-Kallat? Sie hat in der Vergangenheit Aussagen getätigt, die anderen ganz schön aufgestoßen sind, mir aber ziemlich imponiert haben, wenn ich an ihre Kommentare zur eugenischen Indikation zurück denke.
Vielleicht ist es an der Zeit das Ruder selbst in die Hand zu nehmen und nicht immer darauf zu hoffen, dass sich irgendwann etwas an der Situation ändert. Vielleicht muss ich endlich selber die Initiative ergreifen und versuchen meine Rechte auf einer anderen Ebene, als der medizinischen, durchzusetzen.
interlife - 2. Mai, 11:41
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