Mein Feind der Gender
Das schöne am Zwitterdasein ist es, dass ich eigentlich genetisch ein Mann bin mit einem weiblichen Körper.
Und aus diesem Grund habe ich das Privileg über den ganzen Genderschwachsinn so richtig die Sau rauzulassen.
Zum Beispiel wenn es um super hysterisch, dumme Transfrauen geht, die sich einbilden in den Wechseljahren zu sein und Foren mit ihrern Schwachsinnigen Ideen und Vorstellungen von Intersexualität vollspamen.
Eines Tages erfinde ich den Transenknebel und der wird dann ganz automatisch bei der Geschlechtsanpassung oberhalb des Halses mitintegriert. Der löst dann jedesmal wenn die Transfrau wieder von der großen Gemeinsamkeit von IS und TS brabbeln will eine Kiefersperre aus, der das Weiterreden unmöglich macht. (Patentrechte liegen bei mir)
Ja, dann hab ich noch andere Feindbilder. Zum Beispiel Feministinnen die nur von ihrem eigenen Leid mit den bösen Männern jammern. OK, was die Feministinnen in den früheren Jahrzehnten geleistet haben ist sicher großartig und kommt mir selbst auch zugute. Aber schauen wir uns die Feministinnen der heutigen Zeit an? Männer haben leider keine Gebärmutter und keine Eierstöcke und Frauen in der Regel keinen Penis und keine Hoden. Ergo können Frauen keine Männer besteigen, sie befruchten und mit furchtbaren Geschlechtskrankheiten anstecken. Sonst wären sie ja Männer. Das wäre wohl der Traum jeder Feministin, doch dann müsste sie sich einer Geschlechtsanpassung unterziehen und dann wäre sie ja ein Mann und der Mann is ja der Feind. Oh Gott, als Feministin hat man es ja wirklich nicht leicht.
Da kommt mir gerade der Gedanke, dass die Männer von heute vielleicht mal die Frauen waren und die Frauen von heute mal die Männer und jetzt versuchen sie die Frauen verzweifelt ihre patriachales Vorherrschaftsrecht wieder zu erkämpfen.
Das wäre dann der "Clash of Gender". Was Huntington wohl dazu sagen würde?
Ja, ich bin durchaus eine Frauenhasserin, wenn es um bestimmte Aspekte des Frauendaseins geht (genauso wie ein Männerhasser). Zum Beispiel wenn sie sich gegen ihre eigene Biologie wenden ("Gott kann nur ein Mann sein, sonst würde er uns das nicht antun").
Ach ihr lieben Feministinen und Transfrauen und was weiß ich noch....
Schaut doch mal in den Spiegel und sagt zu euch selbst "Ich hab mich lieb so wie ich bin" und hört auf euch selbst zu bekämpfen indem ihr versucht für alles eine Legitimation zu finden. Vielleicht geht es euch dann mal besser (gilt auch für Männer).
Noch Fragen?
Und aus diesem Grund habe ich das Privileg über den ganzen Genderschwachsinn so richtig die Sau rauzulassen.
Zum Beispiel wenn es um super hysterisch, dumme Transfrauen geht, die sich einbilden in den Wechseljahren zu sein und Foren mit ihrern Schwachsinnigen Ideen und Vorstellungen von Intersexualität vollspamen.
Eines Tages erfinde ich den Transenknebel und der wird dann ganz automatisch bei der Geschlechtsanpassung oberhalb des Halses mitintegriert. Der löst dann jedesmal wenn die Transfrau wieder von der großen Gemeinsamkeit von IS und TS brabbeln will eine Kiefersperre aus, der das Weiterreden unmöglich macht. (Patentrechte liegen bei mir)
Ja, dann hab ich noch andere Feindbilder. Zum Beispiel Feministinnen die nur von ihrem eigenen Leid mit den bösen Männern jammern. OK, was die Feministinnen in den früheren Jahrzehnten geleistet haben ist sicher großartig und kommt mir selbst auch zugute. Aber schauen wir uns die Feministinnen der heutigen Zeit an? Männer haben leider keine Gebärmutter und keine Eierstöcke und Frauen in der Regel keinen Penis und keine Hoden. Ergo können Frauen keine Männer besteigen, sie befruchten und mit furchtbaren Geschlechtskrankheiten anstecken. Sonst wären sie ja Männer. Das wäre wohl der Traum jeder Feministin, doch dann müsste sie sich einer Geschlechtsanpassung unterziehen und dann wäre sie ja ein Mann und der Mann is ja der Feind. Oh Gott, als Feministin hat man es ja wirklich nicht leicht.
Da kommt mir gerade der Gedanke, dass die Männer von heute vielleicht mal die Frauen waren und die Frauen von heute mal die Männer und jetzt versuchen sie die Frauen verzweifelt ihre patriachales Vorherrschaftsrecht wieder zu erkämpfen.
Das wäre dann der "Clash of Gender". Was Huntington wohl dazu sagen würde?
Ja, ich bin durchaus eine Frauenhasserin, wenn es um bestimmte Aspekte des Frauendaseins geht (genauso wie ein Männerhasser). Zum Beispiel wenn sie sich gegen ihre eigene Biologie wenden ("Gott kann nur ein Mann sein, sonst würde er uns das nicht antun").
Ach ihr lieben Feministinen und Transfrauen und was weiß ich noch....
Schaut doch mal in den Spiegel und sagt zu euch selbst "Ich hab mich lieb so wie ich bin" und hört auf euch selbst zu bekämpfen indem ihr versucht für alles eine Legitimation zu finden. Vielleicht geht es euch dann mal besser (gilt auch für Männer).
Noch Fragen?
interlife - 1. Nov, 23:56
9 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Appell


Jetzt schon bei