Gründe, warum es mir schlecht geht und was ich dagegen tun könnte
10 Gründe die mir das Leben schwer machen:
zu 1.:
Ich schreib nicht mehr, ich lese nicht mehr. Einfach mal alles ruhen lassen und schauen wie sich alles entwickelt.
zu 2.:
Suchen suchen suchen und annehmen was gerade zur Verfügung steht.
zu 3.:
Der Ärztin einfach mächtig in den Arsch treten, wenn sie sich blöd anstellt.
zu 4.:
Wieder Hormone zuführen und mehr trinken.
zu 5.:
PC herunterfahren, eine Kiste Bier kaufen und im Garten mit Freunden betrinken.
zu 6.:
PC herunterfahren und einfach keine traurigen Geschichten lesen.
Falls das nicht möglich ist einfach versuchen positive Geschichten zu lesen.
zu 7.:
Dem Professor für das Stellen einer unmöglich dummen, lächerlichen und übrigens nicht behandelten und nirgends aufscheinenden Frage so richtig in den Arsch treten.
zu 8.:
Arbeit suchen, Vorlesungen besuchen, Freunde treffen und einfach Leben.
zu 9. + 10.:
Frau Gehrer einen bösen Brief schreiben.
Unter die Reformpädagogen gehen.
Frene als persönlichen Helden feiern.
Frau Gehrer weitere böse Briefe schreiben.
Eine eigene Schule gründen.
Allen bornierten, konservativen, verblödeten Lehrern die diesem System anhängen noch viel kräftiger in den Arsch treten.
Wie man sieht, ist es gar nicht so schwer sein Leben in den Griff zu bekommen. Das einzige Problem ist die Umsetztung, aber die werde ich jetzt gleich in Angriff nehmen.
Also wünscht mir Glück!
(Punkt 1 werde ich leider nicht umsetzen können)
- Ein Hauptgrund scheint dieses Blog zu sein. Umso mehr ich mich mit meiner verrückten Gedankenwelt auseinandersetzte, desto tiefer ziehe ich mich runter.
- Ich habe einfach kein Geld und ohne Geld keine Freizeit.
- Panik überkommt mich, wenn ich daran denke, dass ich in neun Tagen zum Arzt gehe.
- Mein ständiges Unwohlsein, das Gefühl des ständigen Durstes.... wahrscheinlich nichts anderes als ganz normale Hitzewallungen.
- Meine Freunde bekommen mich kaum noch zu sehen und ich verrotte vor dem PC.
- Ständig lese ich die traurigsten Geschichten, die ein Blogger niederschreiben kann.
- Ich bin zum Ersten mal seit ich studiere, bei einer Prüfung durchgefallen.
- Ein geregelter Alltag ist eine Wunschvorstellung.
- Das österreichische Schulssystem ist eine einzige Katasrophe. Schüler werden zu unmündigen, vertrottelten und unselbständigen Menschen erzogen. Ich sehe kaum eine Möglichkeit in diesem System dem entgegen wirken zu können.
- Ich hinterfrage mein Studium
zu 1.:
Ich schreib nicht mehr, ich lese nicht mehr. Einfach mal alles ruhen lassen und schauen wie sich alles entwickelt.
zu 2.:
Suchen suchen suchen und annehmen was gerade zur Verfügung steht.
zu 3.:
Der Ärztin einfach mächtig in den Arsch treten, wenn sie sich blöd anstellt.
zu 4.:
Wieder Hormone zuführen und mehr trinken.
zu 5.:
PC herunterfahren, eine Kiste Bier kaufen und im Garten mit Freunden betrinken.
zu 6.:
PC herunterfahren und einfach keine traurigen Geschichten lesen.
Falls das nicht möglich ist einfach versuchen positive Geschichten zu lesen.
zu 7.:
Dem Professor für das Stellen einer unmöglich dummen, lächerlichen und übrigens nicht behandelten und nirgends aufscheinenden Frage so richtig in den Arsch treten.
zu 8.:
Arbeit suchen, Vorlesungen besuchen, Freunde treffen und einfach Leben.
zu 9. + 10.:
Frau Gehrer einen bösen Brief schreiben.
Unter die Reformpädagogen gehen.
Frene als persönlichen Helden feiern.
Frau Gehrer weitere böse Briefe schreiben.
Eine eigene Schule gründen.
Allen bornierten, konservativen, verblödeten Lehrern die diesem System anhängen noch viel kräftiger in den Arsch treten.
Wie man sieht, ist es gar nicht so schwer sein Leben in den Griff zu bekommen. Das einzige Problem ist die Umsetztung, aber die werde ich jetzt gleich in Angriff nehmen.
Also wünscht mir Glück!
(Punkt 1 werde ich leider nicht umsetzen können)
interlife - 16. Apr, 16:01
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