Somthing to Talk About
singt gerade Badly Drawn Boy.
Moment... ich zeige schon wieder Anzeichen einer Dehydration, ob das noch normal ist?
...
Rülps
Ich glaub ich hab ein Insulin Problem.
Was ist heute spannendes passiert?
Nichts!
Am Morgen aufgestanden und die Wohnung auf Fordermann gebracht, denn die Hausfrau liegt ja krank im Bett.
Einkaufen geganen und eine Leberkäsesemmel gegönnt.
Um halb zwölf zu Uni gefahren und an der Bushaltestelle jemanden getroffen.
Wie peinlich, anscheinend sehe ich so schlecht, dass ich die Leute nicht mehr erkenne.
Mein Seminar genossen.
Kinder eine Mathematik Stunde um einen horrenden Preis erteilt.
Abend gegesen - Biofutter.
Eigentlich pervers einen Getreideburger zwischen zwei scheiben Brot zu schieben. Das wäre so, als ob ich Salami zwischen zwei Schnitzel stopfen würde.
Gechatet, Mails geschrieben, müde geworden.
In so wenig Worte kann ich meinen Tag kleiden. Wer kann das schon.
Kennt ihr dieses Gefühl?
Man hat das Gefühl, dass das Leben hier nur ein böser Traum ist. Ein Chomatraum aus dem wir nicht erwachen können. Manchmal dringen Fetzen der Wirklichkeit zu einem durch, aber sobald man sie zu fassen versucht sind sie auch schon wieder weg.
Wie oft habe ich vor dem Einschlafen geträumt am nächsten morgen in meinem wirklichen Bett auzuwachen.
Das alles zurück zu lassen. Nicht mehr Interlife sucht das Glück spielen.
FREI SEIN!
Ich bin eine Gefangene meiner Vernunft und ich kann mir keinen besseren Wärter als die Vernunft vorstellen.
Ein weiteres Monument meiner eigenen Grausamkeit (ach wie ich diesen blöden Spruch doch Liebe)
Heute habe ich zur Abwechslung mal festgestellt, dass ich wieder mehr lesen sollte. Wenn mich meine Vernunft nich ausbrechen läßt, so lasse ich wenigstens meinen Gedanken Flügel wachsen.
Adieu Bonaparte!
Moment... ich zeige schon wieder Anzeichen einer Dehydration, ob das noch normal ist?
...
Rülps
Ich glaub ich hab ein Insulin Problem.
Was ist heute spannendes passiert?
Nichts!
Am Morgen aufgestanden und die Wohnung auf Fordermann gebracht, denn die Hausfrau liegt ja krank im Bett.
Einkaufen geganen und eine Leberkäsesemmel gegönnt.
Um halb zwölf zu Uni gefahren und an der Bushaltestelle jemanden getroffen.
Wie peinlich, anscheinend sehe ich so schlecht, dass ich die Leute nicht mehr erkenne.
Mein Seminar genossen.
Kinder eine Mathematik Stunde um einen horrenden Preis erteilt.
Abend gegesen - Biofutter.
Eigentlich pervers einen Getreideburger zwischen zwei scheiben Brot zu schieben. Das wäre so, als ob ich Salami zwischen zwei Schnitzel stopfen würde.
Gechatet, Mails geschrieben, müde geworden.
In so wenig Worte kann ich meinen Tag kleiden. Wer kann das schon.
Kennt ihr dieses Gefühl?
Man hat das Gefühl, dass das Leben hier nur ein böser Traum ist. Ein Chomatraum aus dem wir nicht erwachen können. Manchmal dringen Fetzen der Wirklichkeit zu einem durch, aber sobald man sie zu fassen versucht sind sie auch schon wieder weg.
Wie oft habe ich vor dem Einschlafen geträumt am nächsten morgen in meinem wirklichen Bett auzuwachen.
Das alles zurück zu lassen. Nicht mehr Interlife sucht das Glück spielen.
FREI SEIN!
Ich bin eine Gefangene meiner Vernunft und ich kann mir keinen besseren Wärter als die Vernunft vorstellen.
Ein weiteres Monument meiner eigenen Grausamkeit (ach wie ich diesen blöden Spruch doch Liebe)
Heute habe ich zur Abwechslung mal festgestellt, dass ich wieder mehr lesen sollte. Wenn mich meine Vernunft nich ausbrechen läßt, so lasse ich wenigstens meinen Gedanken Flügel wachsen.
Adieu Bonaparte!
interlife - 13. Apr, 22:35
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Ach Herrgott!Was soll das!

Jetzt schon bei